Kümmelchen

nocheinmal Rede und Antwort stehen

Heute erwarte ich einen Journalisten, der auch über mich,

die Blogoma als ” Silver Surfer”,  in einem Zeitungsbericht erzählen möchte.

Somit bin ich schon 3 x besucht worden, um über mein Hobby Bloggen Auskunft zu geben, denn die erste Befragung war von 2 Damen im vorigem Jahr, die für eine Sendung im Fernsehen, mich als Bloggerin aus der älteren Generation über meine Beweggründe interviewten.

Kümmelchen

Als Blogoma auffällig geworden

Wer verbirgt sich im realen Leben hinter der Blogoma?

Nach 3 Std ist die angehende Journalistin vollgepackt mit Informationen von mir wieder gegangen. Sie wollte erfahren, wie ich zum Bloggen kam und was ich mit dem Bloggen erreichen möchte.

Fragen, die sie in ihrer Bewerbungsarbeit zum Journalistikstudium bearbeitet.

Sie war erstaunt über meine vielfältigen und ungewöhnlichen Interessen, die sie eher der jüngeren Generation zuordnet und war erfreut über meine ausführliche Antwortbereitschaft.

Angeregte und teils lustige Unterhaltung, die die Zeit fliegen ließ.

Kümmelchen

schlau machen …

… und das kann bei mir dauern.

Ab heute studiere ich das WordPress-Buch. Ganz langsam, Wort um Wort muß ich das Buch lesen, um zu verstehen.

Kümmelchen

nicht geplante Unternehmung

Nach telefonischer Unterhaltung zwischen Vater und dem älterem Sohn und einigen Worten mit mir, kündigte Sohnemann sein Kommen an. Er ist umgezogen und brauchte einen Bohrer. Als er da war bekam er nicht nur die benötigte Bohrergröße, sondern auch noch Mittagessen und danach fuhr er uns gleich noch in seine neue Wohnung, die wir bis dato noch nicht kannten.

In der 19. Etage hat er einen schönen Panoramablick, den er uns besonders heute bei herrlichem Sonnenschein und klarer Sicht zeigen konnte.

Auf der Fahrt zur neuen Wohnung hielten wir zum Wandfarbe-Kauf beim Baumarkt an, da Sohnemann noch einiges in der alten Wohnung zu renovieren hat und Dübel für die Bücher-Wandbretter kauften wir für uns.

Bei ihm in der Wohnung angekommen, kam der Bohrer dann gleich zum Einsatz, nachdem wir die tolle Weitsicht bewunderten und uns die Räumlichkeiten anschauten.

Danach fuhr er uns wieder nach Hause.  Ich bin dann mit Tamy die nächste Gassirunde gelaufen.

Kümmelchen

Der Frühling kann kommen

Der Tag ist hell und freundlich. Heute früh hatten wir  schönen Sonnenschein und jetzt  sind plus 5 Grad, Tauwetter und die Vögelchen zwitscherten auch schon munter drauflos, als ich mit Tamy den Morgenspaziergang machte.

Bin vom Friseur zurück und habe mir nun zur bald beginnenden Frühlingszeit einen luftig-leichten Haarschnitt, also sehr kurz, schneiden lassen.

Mein Rodel hat sich zum Sommerschlaf auf den Flur-Schrank zurückgezogen und ich denke, daß ich ihn nicht nochmal wecke. In diesem schneereichen Winter hatte ich reichlich Rodelspaß.

Das Fahrrad wird sich auch bald wieder von seiner Winterstarre befreien und dann zieht es mich mit ihm in die waldreiche Umgebung.

Zur Zeit schaue ich mit viel Interesse Olympia.

Kümmelchen

Schnee und Rodeln gut

Winterwanderung im Schnee, mit Rodel im Schlepptau, zum Treff mit der Radl-Freundin an der Wuhle-Holzbrücke um 10 Uhr. Wir trafen uns dort, weil da auch der direkte steile Aufstieg zum Berg beginnt. Bis zur Holzbrücke laufe ich im Sommer ca 20 min, aber heute brauchte ich 30 min.

Der Berg, eine 102.2 m hohe Marzahner Kippe, durch Aufschüttung von Trümmerschutt, auf eine vorhandene Erhebung von 58.3 m, in mitten der damaligen Rieselfelder von Marzahn.
Im Rahmen des Wuhle-Wanderweges wurde dann ein Aufstiegsweg rund um den Berg herum gestaltet, auf dessen Plateau Bänke aufgestellt, eine Aussichtsplattform und eine Rodelbahn angelegt wurde.

Der tief verschneite und steile Hang, auch wenn er zweimalig unterbrochen durch den Rundweg, war durch das, unter der Schneedecke verborgene Glatteis recht beschwerlich zu erklimmen, um zum Rodelbahn-Anfang zu kommen. Aber als wir oben waren, befanden wir uns erst auf der niedrigeren Hälfte des Berges und so sahen wir vor uns erst eine kleinere Bergabfahrt und gegenüber die große und höhere, steile Hang-Abfahrt. Also wurde erstmal auf dieser Seite gerodelt und danach durch das Bergtal zum hohen Gipfel rauf gekraxselt.
Da ich Spikes unter den Schuhsohlen habe, war es für mich nicht so schwierig Fuß zu fassen, aber dafür blieb mir eher die Beinkraft auf der Strecke, denn mein schwerer Rennrodel zog mich eher rückwärts. Da fehlt bei mir dann schon die Kondition-Luft/Kraft.
Also war es dann schon ein langsamer, kraftintensiver Aufstieg.
Den langen, einfacheren Weg nach oben wollten wir ja Beide nicht. Ca 40 min.
Nach der Rodelei machten wir einen Spaziergang durch die verschneite Wiesenlandschaft und auf dem Weg in Richtung Heimat, lief hinter uns eine Dame mit Hündchen, Yorki, die dann mit uns gemeinsam den herrlichen, weißen Winterweg zurücklegte und wir uns alle Drei dabei nett unterhielten.
Wir verabschiedeten uns an der Weggabelung, wo meine Radl-Freundin geradeaus weiter mußte und ich, wie die Hündchen-Dame, links abbiegen mußte. Ein kleines Stückchen gingen wir noch zusammen, dann lief die Dame auf die andere Straßenseite und war gleich zu Hause, während dessen ich noch 5 Schritte bis zur Bus-Haltestelle hatte, 7 min warten mußte bis der Bus kam und sogar pünktlich, um dann nur 3 Stationen mitzufahren, nur damit ich nicht die Straße bergauf laufen mußte, zumal ich dazu länger als die Warte-und Fahrzeit brauche.
Zuhause angekommen, gleich wieder mit Tamy den zweiten Spaziergang gemacht und dann zu 13.30 Uhr Mittag gegessen: Schweinebraten, Schwarzwurzelgemüse, Kartoffeln und Blaubeerkompott.

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MaxED9