Am ersten Tag ohne Tamy, … ?>

Am ersten Tag ohne Tamy, …

… bin ich zum Finanzamt, um sie abzumelden. Auch das Deutsche Haustierregister habe ich von ihrem Ableben informiert. Haftpflicht- und Op-Versicherungskündigungen folgen.

Mittags rief die SchwieMu an und bat mich dringend, zu ihr zu kommen. Am 17. Juni geht sie nun endlich ins Heim. Das ist auch ihr 94. Geburtstag. Sie kann nicht mehr allein, ohne Vollversorgung, in ihrer Wohnung bleiben. Sie lebte in dieser Wohnung über 50 Jahre.

Unser Leben geht ab heute ohne Tamy weiter ?>

Unser Leben geht ab heute ohne Tamy weiter

Ich mußte sie einschläfern lassen, weil sie sich nicht mehr auf ihren Füßen halten konnte. Die Hinterläufe versagten ihr den Dienst und auch die Vorderläufe knickten seit Freitag ein. Sie schwankte und im kurzen Stand fiel sie immer auf die Seite. Das Laufen wurde schon in den letzten 4 Wochen immer langsamer. Schmerzensleid wollte ich ihr ersparen.

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3 Monate Schreibpause …

… sind sicher genug.

Nun möchte ich wieder von mir erzählen.

Ich bin endlich gesundheitlich stabil. Fühle mich gut, aber leider hat meine körperliche Kraft sehr nachgelassen. Die Anämie ist behoben, jedoch muß ich deshalb lebenslang monatlich eine B12-Spritze  bekommen. Blutdruck-, Diab.- und Chol.-Wert ist im grünen Bereich. Das Chorsingen muß Corona-bedingt noch warten. Mit dem Radeln werde ich eher beginnen.

Der Nicolaustag … ?>

Der Nicolaustag …

… brachte mir soeben ein Geschenk von einer lieben Bekannten, mit der ich mich öfters zufällig bei der Hunderunde treffe. Nun kennen wir uns schon seit 7 Jahren und wurde uns sehr sympathisch. Wie sagt man, wir liegen auf der gleichen Wellenlänge.

Da klingelte sie doch bei uns und überreicht mir vor der Haustür einen hübschen, kleinen echten Adventskranz und dazu noch einen Tannenstrauß, weil ich ihr erzählte, daß wir schon viele Jahre einen großen, in der Wohnstube und kleinen, in der Küche, geschmückten Plaste-Adventskranz haben, die ihren Sommerschlaf bei uns stets gut überstehen.