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Kategorie: Sport

Radfahren, Rodeln, Schwimmen etc

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Kleiner Grenzverkehr …

… von Berlin ins Brandenburger Land. Dazu fahre ich mit dem Rad in der S-Bahn vom Bhf. Lichtenberg bis zum Endbahnhof Ahrensfelde und überquere dann die Ahrensfelder Chaussee, um abseits bzw parallel zum starken Autoverkehr, den Brandenburger Feldmark-Weg entlang zu fahren.

Kurz vor der Falkenberger Höhe bin ich dann auf die andere Seite der Chaussee gewechselt, um dann auf dem Berliner Wuhleweg zu radeln und so zurück zum Bahnhof Ahrensfelde zu gelangen.

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Etwas windig, blauer Himmel mit weißen Wolken …

… Sonnenschein und nur 26 Grad, beste Voraussetzung für eine Radtour.

So bin ich mit der S-Bahn vom Bhf Lichtenberg bis zum S-Bhf. Ahrensfelde gefahren, um dann meine Radfahrt auf dem Wuhlewanderweg zu beginnen. Am Kletterfelsen vorbei und nach den schottischen Hochlandrindern Ausschau gehalten, die auf dem großen Wiesenareal gehalten werden, aber leider keins gesehen, bin ich dann weiter entlang der Wuhle geradelt.

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Samstagnachmittag

Fahrradfahrwetter, weil 15 Grad und eher trübe und nur etwas windig.

Ich bin also entlang der Hauptstraße gefahren, um in die Wuhlheide zu gelangen, damit ich dort auf Waldwegen erholsam radeln kann. Schon aus Kindertagen ist mir das Areal vertraut, jedoch hat sich in den letzten Jahrzehnten dort auch viel verändert. Aber es zieht mich immer mal wieder dort hin. In diesem Waldstück befindet sich das ” F E Z ” ( Freizeit- und Erholungszentrum ) für Jung und Alt und die Park-Schmalspureisenbahn fährt ihre Runde durchs Gelände.

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Radlfahrt in den Landschaftspark “Herzberge”

Das heutige sonnig-warme Wetter lockte mich in den schönen Park, wo das Radfahren entspannt und ruhig ist. Der Wiesenduft und etwas Wald schmeichelte meiner Nase.

Bevor ich das Gelände durchfuhr, schaute ich mir wiedermal nach Jahren das ehemalige Kinderkrankenhaus-Areal an, wo ich 23 1/2 Jahre in diesem Krankenhaus arbeitete. Der mehrteilige Krankenhaus-Gebäudekern ist völlig eingerüstet und umzäunt. Man sieht auch die zum Teil baulichen Veränderungen an den Fassaden. Bei mir spielte natürlich das Kopfkino.

Radgeschichte ?>

Radgeschichte

Das Rad fahren lernte ich erst als 9-Jährige bei meinem Onkel in Rheinsberg/Mark, mit dem Kinderfahrrad meines Cousins. 24 Zoll-Räder. Kinderrahmen.

Cousin und Cousine und die gesamte Kinderschar des med. Personals  in der damaligen Lungenheilstätte Hohenelse, hatten Fahrräder, um in die Schule zu fahren.

Als ich dann richtig radfahren konnte, bekam ich das Rad meiner Tante, wenn ich dort meine Sommerferien verbrachte und dann radelten wir Kinder zur Badestelle am See und in den Wald.

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Sonntagsausritt mit dem Drahtesel

Der jüngere Sohnemann kaufte sich gestern ein neues Fahrrad und rief mich nun heute an, ob ich mit ihm eine Radfahrt mache.

Es kam mir sehr gelegen und so fuhren wir beide durch unser Wohngebiet bis hin zum altbekannten Wuhlewanderweg.

Heute ist ein herrliches Radelwetter, nicht so heiß, etwas frischer Wind um die Nase und Sonnenschein.

Der Wuhlewanderweg erstreckt sich entlang der Wuhle von ihrer Quelle bis zum S-Bhf. Köpenick über eine Länge von 15,4 km.