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Kategorie: Sport

Radfahren, Rodeln, Schwimmen etc

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Radgeschichte

Das Rad fahren lernte ich erst als 9-Jährige bei meinem Onkel in Rheinsberg/Mark, mit dem Kinderfahrrad meines Cousins. 24 Zoll-Räder. Kinderrahmen.

Cousin und Cousine und die gesamte Kinderschar des med. Personals  in der damaligen Lungenheilstätte Hohenelse, hatten Fahrräder, um in die Schule zu fahren.

Als ich dann richtig radfahren konnte, bekam ich das Rad meiner Tante, wenn ich dort meine Sommerferien verbrachte und dann radelten wir Kinder zur Badestelle am See und in den Wald.

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Sonntagsausritt mit dem Drahtesel

Der jüngere Sohnemann kaufte sich gestern ein neues Fahrrad und rief mich nun heute an, ob ich mit ihm eine Radfahrt mache.

Es kam mir sehr gelegen und so fuhren wir beide durch unser Wohngebiet bis hin zum altbekannten Wuhlewanderweg.

Heute ist ein herrliches Radelwetter, nicht so heiß, etwas frischer Wind um die Nase und Sonnenschein.

Der Wuhlewanderweg erstreckt sich entlang der Wuhle von ihrer Quelle bis zum S-Bhf. Köpenick über eine Länge von 15,4 km.

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Pfingstmontag-Ausfahrt mit dem Rad …

… in die Vergangenheit.

Zuerst einmal zum ehemaligen Kinderkrankenhaus, in dem ich als Diätköchin und Diätassistentin arbeitete.

Die Gebäude und das dazugehörige Gelände werden jetzt zu einem Wohnpark umgestaltet.

Dann radelte ich am ehemal. Patenbetrieb der Schule vorbei, wovon auch nur noch Fragmente zu sehen sind.

Danach steuerte ich die Schule an, in die ich 10 Jahre ging und die jetzt eine Volkshochschule und Musikschule beherbergt.

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Zwei Radsportbegeisterte …

… trafen sich. Nämlich ich und Freundin Käthe, die mich in ihren Garten einlud. Wir trafen uns mit den Rädern am S-Bahn-Nordbahnhof, um von dort, auf dem Panke-Radweg, hin zum Garten zu fahren. Wir radelten bei bestem Sommerwetter und machten die erste Pause  im Strassencafe und tranken Eisschokolade. Dann gings weiter und zum Mittagessen saßen wir im Gartenrestaurant und verzehrten Kartoffelpü., Kalbsleber mit Zwiebel/Apfel- Soße. Nochmal Eis als Nachtisch. Die letzte Strecke bis zum Garten war dann schnell erreicht.

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Jedermann an jedem Ort- einmal in der Woche Sport

Ich folge seit gestern der Parole von 1956, von Walter Ulbricht.

Ich gehe jetzt immer montags zum Rückensport für 1 Stunde, von 18.30 bis 19.30 Uhr in die Physiotherapie, wo sich eine Seniorengruppe gebildet hat, die sich durch sportliche Bewegungstherapie noch lange beweglich halten möchten. Unter Anleitung einer Physiotherapeutin sollen der Oberkörper, Rücken, Po und Beine und die Muskulatur fit gehalten werden.

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erst die Kür, dann die Pflicht

Am Vormittag hatte ich eine Verabredung mit der Frau von Männes ehemal. Arbeitskollegen, mit denen wir schon lange befreundet sind und der Mann leider seit einem Jahr verstorben ist.

Wir machten eine Radltour durch den Tiergarten, verweilten etwas auf einer Parkbank und fütterten auch die Enten.

Während der Radfahrt ist ja eine intensive Unterhaltung nicht möglich und so fuhren wir zum  Tiergarten-Cafe´, um uns besser unterhalten zu können. Kaffee und Mandel-Mohnkuchen und noch heiße Schokolade mit Sahne obenauf, versüßten unser nettes Zusammensein.