Archiv für die Kategorie 'Sport'

Kümmelchen

Ausfahrt am Abend

Gestern rief ich um 17.20 Uhr meine Radl-Freundin an und fragte sie, ob wir noch eine kleine Radfahrt machen wollen.

Sie stimmte zu und so trafen wir uns 20 min später am Kletterfelsen- Wuhlewächter, um entlang dem Wuhle-Wanderweg und um die Ahrensfelder Berge herum, unsere 2 Std gemütlich , mit auch auf der Parkbank sitzend, um uns zu unterhalten, aber auch gemütlich in die Pedalen zu treten.

Von 18 bis 20 Uhr wurde die Strecke nicht mehr so stark befahren und die Temperatur war auch mit 20 Grad dann schon sehr angenehm für unsere sportliche Betätigung.

Als wir auf der Bank saßen, grüßten die nur noch wenig vorbeifahrenden Radfahrer freundlich zu uns rüber. Ein Phänomen, das sich auf diesem Rad-Wander-Weg schon sehr früh entwickelt hat. Freundliches Miteinander zwischen Fußgänger und Radfahrer, auch mit Hund.

Ich fahre gern auf diesem Weg, wo ich fast 14 km vom Straßenverkehr abgelegen, inmitten schöner Naturlandschaft entspannt, ruhig und Wiesenluft atmend, eine erholsame Radtour machen kann.

Kümmelchen

schönstes Radlwetter

Auf dem Balkon zeigt das Thermometer nachmittags 22 Grad an.

Ich schnappe mir mein Rad und fahre erstmal zum Fahrradladen, um mir einen Adapter für meine Schlauchventile zu kaufen, damit ich auch Luft mit der Autopumpe pumpen kann.

Danach bin ich dann auf dem Wuhle-Wanderweg geradelt.

Kümmelchen

fußballorientiertes Wochenende

Gestern sahen wir die TV-Übertragung von der Eröffnungsfeier der Fußball-WM und danach das Spiel Südafrika gegen Mexiko.

Heute schauen wir uns das Spiel Griechenland gegen Südkorea und England – USA an.

Morgen fiebern wir, bei der TV-Übertragung von unserer deutschen Nationalmannschaft gegen Australien, dem ersten Tor entgegen.

Wir gucken uns nicht alle Fußballspiele an, aber meine Fußballtasse steht immer bereit.

Kümmelchen

Radtour kombiniert mit Geocaching

Sohnemann rief mich mittags an, ob ich mit ihm Fahrradfahren möchte, er hat die Halbinsel Stralau im Visier. Ich sagte zu und verabredeten uns zu 14 Uhr am S-Bhf Nöldnerplatz.

1/2 Std später bekam ich einen Anruf von meiner Radl-Freundin und ich erzählte ihr, von meinem Vorhaben. Kurze Überlegung ihrerseits und sie schloß sich uns an. Also traf ich mich mit Ihr am  Bahnhof Ahrensfelde zu 13.30 Uhr, um pünktlich beim Sohn am Bahnhof anzukommen.

Wir radelten dann über die Rummelsburger Str. hin zum S-Bhf  Rummelsburg, durchquerten ihn und fuhren auf der anderen Straßenseite gleich an die Rummelsburger Bucht- Seeseite. Entlang dem Gewässer fuhren wir über das ehemalige Gelände  des Glaswerkes Stralau bis hin zur Fußgängerbrücke Treptow, um dann auf der Brückenhälfte auf den vierten Radler zu warten und gemeinsam setzten wir dann unsere Radtour fort.

Sohn und Kumpel waren auf Cache-Suche, deshalb die Stralauer Halbinsel umradelt.

Auch wir  Frauen wurden in die Cache-Suche mit einbezogen, was für meine Radl-Freundin ein völlig neues Erlebnis war.

Ein perfekter Sonntagsradlausflug, fast schon wieder zu warm.

Nach 2 3/4  Std und Eisessen verließen wir die Halbinsel.  Meine Radl-Freundin und ich radelten bis zur Schlichtallee, fuhren die Lückstraße entlang und die Weitlingstr bis zum S-BhfI-Lichtenberg, damit wir mit unseren Rädern den Lift benutzen konnten und die Schräge, um auf den Bahnsteig zu gelangen.  S-Bhf. Nöldnerplatz hat noch keinen Lift, da muß man die Räder noch hochtragen.  Mit dem Fahrrad die Treppe runter,  ist ja nicht so schlimm,  aber hoch.

Wir sahen Angler,  Sonnenanbeter und Badende. Es waren ganz viele junge Familien unterwegs.  Radler waren jedenfalls in der Überzahl, die Kleinen entweder im Fahrradanhänger oder selbst gestrampelt.  Reichlich Hunde kamen auch auf ihre Kosten, auch wenn es im Uferbereich verschneitem ( Blütenpollen) Wasser war.

Wir verabschiedeten uns nach dem Eisessen und was die Jungs danach noch machten, weiß ich nicht.  Es war jedenfalls eine kurz entschlossene Aktion und ich, wie auch meine Radl-Freundin,  sahen die Stralauer Halbinsel nach vielen Jahren und sogar umgestaltet,  neu bebaut wieder.

Kümmelchen

Sonntagswetter lockt ins Grüne

Sonne satt, blauer Himmel, Freude am Radeln, gut gelaunt zum Treff mit der Radl-Freundin, trotz mäßiger Hüftgelenksschmerzen, aber die bekommen Doping, dann schmerzt nichts mehr und das Radeln tut ja sowieso nicht weh.

Ab 13.30 Uhr war es nur eine 3 Std.-Radtour.

Durch das Schieben unserer Fahrräder über die Fußgängerbrückenschräge, überquerten wir die S-Bahngleise und strampelten in Richtung Hohenschönhausen entlang den Wuhlewanderweg, machten eine kleine Pause auf einer Baumstamm-Bank, damit wir auch eine intensivere Unterhaltung haben konnten.

In der Sonne zu sitzen, da wirds einem schon ganz schön warm und so sind wir nach 10 min wieder in die Pedale getreten, bis  wir an der Falkenberger “Lehmofen-Kate” angelangt sind. Draußen in der Sonne stehen Tische und Bänke, die zum Verweilen einladen.

Ländliche Idylle, reichlich Vogelgezwitscher und Storchengeklapper unweit von unserem Platz, als der Storchenpartner aufs Nest zurückkehrt.

Nach der süßen Stärkung, Eisschokolade  für mich und meine Radl-Freundin genoß einen Eiskaffee, fuhren wir noch bis Hohenschönhausen rein und dann drehten wir zur Wende ab, aber nicht ohne einen Blick hin zu den ferngesteuerten Autos, die von den Eltern und nicht von Kindern, auf einer abgelegenen Asphaltstrasse, gesteuert wurden.

Auf den verschlungenen Pfaden zwischen Wiesen, Pfuhl und den teilweise überirdisch verlaufenden Fernwärme-Leitungsrohren, begannen wir mit der Heimfahrt, bis wir an der  Straße ankamen, die wir dann entlang radelten, um so die kürzere Rückfahrt zu machen.

Kümmelchen

Rundkurs, 25 km gestrampelt

Ruhige Radfahrt von 13.15 Uhr bis 16.00 Uhr. Sonnenschein, blauer Himmel, frühlingshafte Temperatur und immer Radweg, mit kurzer Unterbrechung. Über große Kreuzungen laufe ich.

Zu Beginn auf dem  Radweg des Marzahner Bezirkes immer entlag neben den Straßenbahnschienen, bis in den Bezirk Hohenschönhausen/Lichtenberg hinein. Dann wechselte ich am Ampel-Übergang auf die andere Seite der Straßenbahngleise und fuhr geradeaus weiter durch die Große Leege Straße, um einige Querstraßen weiter links einzubiegen, damit ich auf die Konrad Wolf Straße gelange, denn dort ist der Friedhof und die  Grabstelle meines Schwiegervaters.

So folgte dann ein schöner Spaziergang bis zu seiner Grabstelle. Das Fahrrad hatte ich geschoben, denn Radfahren ist verboten.

Ich sah und freute mich, daß der Schneeballstrauch nach meinem Rückschnitt im Herbst, wieder kleine Blättchen austreibt und die Tannengehölze haben auch in diesem langen Winter keinen Schaden genommen. Eine Rose von dreien zeigt ebenfalls ihre zarten Blätter.

Also kann ich zufrieden sein. Aber trotzdem werde ich 10 Pflänzchen zusätzlich als bunte Punkte einpflanzen. Leider ist nur Lehmboden. Sackweise Muttererde ist schon drauf und nocheinmal werden wir Pflanzerde drüber verteilen, damit die Blümchen gut gedeihen.

Ich verweilte noch an diesem stillen Ort auf einer Bank in der herrlichen Sonne, lauschte dem fröhlich-melodischem Gesang der Vögel, beobachtete das Eichhörnchen und genoß mit vollen Zügen die klare, frische Luft.

Nach 1/2 Std setzte ich meinen Rad-Rundkurs fort, nachdem ich mich mit 2 Bananen und einem großen Schluck aus der Wasserflasche stärkte.

Zurück fuhr ich so, wie Männe immer die Fahrt mit dem Auto macht.

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MaxED9