Archiv für die Kategorie 'Sport'

Kümmelchen

Mein Rudergerät …

… ist noch ganz und ich bin damit schon lange ganz inaktiv, aber nun wird seit Montag , nach seinem jahrelangen Kellerschlaf, das Fitnessgerät vom jüngerem Sohnemann wieder zum Leben erweckt.

Auch das Radfahren auf der Stelle hat beim Männe seine beste Zeit hinter sich.  Ich radel ja lieber  in der Natur.

Körperliche Aktivitäten beschränken sich leider bei Männe mit mir nur aufs Einkaufen mit dem Auto und ich gehe täglich mit Tamy mehrmals spazieren.

Kümmelchen

Ab heute alles normal

Nun hat mein Rad auch die geläufigen Ventil-Schläuche.

Ich konnte während der Umrüstung warten und nach 1 Std war alles erledigt.

Der Mitarbeiter aus der Rep.-Abteilung des Ladens sah mich mit geschultertem Fahrrrad die Treppe zu den Geschäftsräumen etwas beschwerlich emporsteigen und kam mir gleich nach wenigen Stufen entgegen und nahm mir mein Rad ab.

Das hoch- und runtertragen ist deshalb für mich anstrengend, weil zu dem Geschäft eine stillgelegte Rolltreppe führt und die läßt sich nun mal auch ohne Fahrrad schon unbequem steigen.

Herunter brauchte ich mein Fahrrad auch nicht tragen, freu – netter Service.

Da fällt mir ein, beim Kauf vor 2 Jahren, wurden mir auch die zur Probefahrt ausgesuchten 3 Räder von dem Mitarbeiter/Verkäufer die Rolltreppe, die nicht rollt, herunter und rauf getragen.

Kümmelchen

Umrüstung muß sein

Seit August 2009 habe ich ein neues Damenfahrrad, ein ital. Fabrikat und dieses hat auch ein anderes Ventilsystem.

Deshalb brauchte ich ein Adapterteil, was ich mir auch gleich kaufte, um die Schläuche mit unserem Ventilsystem aufpumpen zu können.

Damit ich auch wieder an der Tanke schnell für mein Radl Luft abzapfen kann und nicht so umständlich agieren muß, werde ich am Montag zum Fahrradhändler fahren, um mir die Ventillöcher in der Radfelge aufbohren zu lassen, damit ich unsere Ventile benutzen kann, die im Durchmesser auch dicker sind und nicht durch die vorhandenen Felgenlöcher passen.

Also brauche ich auch 2 neue Fahrradschläuche.

Beim Kauf des Fahrrades hatte ich an Rahmenhöhe und Vollfederung gedacht und an Lenkerabstand zur Sitzposition. Es sollte auch ein Rad mit weniger Gänge sein, denn Tagestouren werden bei mir ja auch mit der Zeit weniger.

Jetzt fahre ich in gerader Sitzposition und der Lenkerabstand ist verkürzt, so daß ich mit lockeren, etwas gebeugten Armen, fahre. Bei den vorherigen Rädern, wie Trekkingrad und besonders beim Mountainbike, waren meine Arme immer stark gestreckt und das Körpergewicht lag stets auf meinen Handgelenken, auch durch die vorgebeugte Sitzhaltung, was auf die Dauer ermüdend-anstrengend wurde. Es war eben ein sportliches Fahren.

Ich achtete  beim Kauf auf die Radfederung unter dem Sattel, die mir Männe schon zusätzlich am Mountainbike anmontierte. Die Vordergabelfederung hatte ich ja schon längst davor  beim Trekkingrad.

Aber die Ventil-Unterschiede waren mir gar nicht geläufig. Ich ging davon aus, daß die Fahrräder alle jetzt, mit den mir bekannten Ventil, ausgestattet sind.

Nach fast 2 Jahren und zufriedener Fahrradfahrerei ohne “Platten”, mit meinem jetzigen Rad, werde ich diese Umrüstungsinvestition in Angriff nehmen.

Kümmelchen

Kleine Radlfahrt statt Pfingstausflug

Ich verabredete mich mit meiner Radlfreundin, steckte selbst gebackenen Schokoladenkuchen und eine Flasche mit Saft in die Radtaschen und fuhr zum Treffpunkt. Dort wurde erstmal auf der Bank ein kurzes  Schwätzchen gehalten, bevor wir entlang der Wuhle, auf dem Wuhlewanderweg, ein Stück radelten.

An einer zuvor ausgemachten Stelle wurde dann der Kuchen verzehrt, etwas getrunken, erzählt und den anderen vielen großen und kleinen Radfahrern hinterher geschaut, die an unserer Bank vorbeifuhren.

Bei schönstem Sommerwetter ein reger Verkehr auch von Spaziergängern mit Kindern oder nur allein unterwegs und  mit oder ohne Hund, auf dem Wuhlewanderweg.

Wir fuhren auf gleichem Wege wieder heimwärts, obwohl wir uns vorgenommen hatten, die Ahrensfelder Berge zu umfahren, aber meine Radlfreundin fühlte sich doch nicht so wohl dazu.

So war es heute nur eine 2 stündige Radfahrt.

Kümmelchen

Wanderung durch den Winterwald

Der jüngere Sohn rief an und fragte mich mittags , was ich mache.  Sein Vorschlag, in den tief verschneiten Winterwald zu fahren, gefiel mir und wir verabredeten uns zu 13.30 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle  in seiner Wohnortnähe. Um dort hin zu kommen, mußte ich erst   mit der S-Bahn fahren und in die Straßenbahn umsteigen, damit ich auf meinen Sohn treffe, der zur Straßenbahnhaltestelle gelaufen kam und schon auf mich wartete. Da ich nicht in der richtigen Straßenbahnlinie ankam, stieg ich aus und Sohnemann wartete mit mir auf die kurz darauf richtige Linie, die uns beide an den Waldrand von Köpenick brachte.

Von dort aus wanderten wir geradeaus die herrliche, breite und tief verschneite Waldschneise direkt bis auf den Müggelsee zu. Wir liefen langsam und ich genoß beim öfterem Stehenbleiben die wunderbare Winterruhe bei Sonnenschein, die klare, frische Winterwaldluft und die Windstille, die einen wunderbaren Samstagnachmittag, mit jedoch frostiger Temperatur, recht mild erscheinen ließ.

Auch eine Bankpause von 10 min, die mit einer sehr schönen, dicken, weißen Flockendecke belegt war, die ich ein Stück locker bei Seite schieben konnte, hatte ihren extra Reiz. Eine sehr erholsame Ruhephase. Wir liefen dann weiter und über uns zogen laut schnatternd ein Schwarm Wildenten entlang.

Am Seeufer angekommen, sahen wir nur in eine watte-weiße Nebelwand und der Müggelsee war unsichtbar. Die Nebelschwaden zogen in den Winterwald hinein und in der Ferne der Ufer-Promenade, auf der wir entlang liefen, stand der Nebelschleier quer darüber.

Dieses Phänomen hatte ich so auch noch nicht erlebt. Mitlerweile war der fast runde, weiße Mond schon prächtig am Himmel, nachdem ich noch kurz zuvor die strahlend hellrote Sonne, blendend durch die Kiefern sah.

Nach 2 Stunden stapfen durch den Schnee, waren wir wieder mit dem Bus auf Heimreise. Es waren viele Spaziergänger unterwegs, auch mit Schlitten und Kindern, Skilangläufer, Jogger und schneefreudige Hunde.

Kümmelchen

Abendgespräch und Radlfahrt

Einen schönen, sonnigen, warmen Tag mit reichlich Wind hatten wir heute.

Ab 17.30 war ich mit meiner Radl-Freundin am Kletterfelsen “Wuhlewächter” zum Plausch auf der Parkbank und zur kleinen Radfahrt verabredet. 1 1/2 Std angeregtes, nettes Gespräch bei Windstille in der Abendsonne, radeln und danach gemütliche Heimfahrt.

Wir hatten uns längere Zeit nicht verabreden können und so war unser Treffen mal kurz zwischendurch, bevor meine Radl-Freundin bis Mitte September verreist ist.

Als ich dann wieder um 20.30 Uhr zu Hause, hatte ich einen Anruf von meiner Schulfreundin verpaßt und rief sie gleich zurück. Ein Telefonat von einer 3/4 Std folgte und erst danach konnte ich meinen knurrenden Magen beruhigen.

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