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Autor: Brigitte

eine schon in Vergessenheit geratene Hausarbeit wiederentdeckt ?>

eine schon in Vergessenheit geratene Hausarbeit wiederentdeckt

Heute war ich auf dem Hof mit meinem Teppich zum Klopfen an der Klopfstange.

Seit 1963 hatte ich das nicht mehr gemacht. Meine Eltern hatten immer einen starken Bodenstaubsauger, aber trotzdem ging Mutter alle 4 Wochen runter zum Teppichklopfen vom Wohnzimmerteppich und der Schlafzimmer Bettumrandung. Ich half ihr dabei.

Nach dem Ausklopfen kam noch die Teppichbürste zum Einsatz. Nach dem Klopfen kamen wieder so richtig schön die Muster-Teppichfarben zum Vorschein.

Ich war eingeladen … ?>

Ich war eingeladen …

… in den Pflegestützpunkt Lichtenberg, zu einem Frühstück mit den Mitarbeitern dieser Einrichtung. So einen Pflegestützpunkt gibt es in jedem Stadtbezirk und ist eine Kontaktstelle für die Beratung von pflegenden Angehörigen bzw pflegebetroffener Personen.

Die eingeladenen Gäste waren pflegebedürftige Menschen und ihre Pfleger.

Es war eine nette, kleine Runde und ein interessanter, angeregter Erfahrungsaustausch über die tägliche, häusliche Betreuung unserer Angehörigen am liebevoll und reichlich gedecktem Frühstückstisch.

Lichtenberger Geschichte ?>

Lichtenberger Geschichte

Ich nahm heute an einer Führung vom Museum Lichtenberg im Stadthaus teil.

Zu Beginn liefen wir auf den, vor dem Stadthausgebäude, befindlichen Tuchollaplatz, wo den Teilnehmern die damalige Häuser-und Straßenzügebebauung geschichtlich erklärt wurde. Dann gings in die Museumsräumlichkeit des Stadthauses. Dort befinden sich viele Bilddokumente und auch Schriften zur politischen Entwicklung des Stadtbezirkes und seiner ehemaligen Bewohner. Eine kurze Einführung zu den Exponaten und Erklärung von reichlich in diesem Stadtbezirk lebenden Antifa-Menschen, nach denen Straßen benannt wurden. Auch Zille lebte in diesem Kiez.

Gedenkstättenbesuch ?>

Gedenkstättenbesuch

Schon lange vorgenommen, nun endlich realisiert. Sohnemann hat die Woche Urlaub und  so war es uns auch an einem Wochentag-Vormittag machbar.

Wir waren im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin- Hohenschönhausen.

Nach dem Kriegsende des Zweiten Weltkrieges wurde dort ein sowjet. Speziallager errichtet und weiterführend 1947 das zentrale sowjet. Untersuchungsgefängnis für Ostdeutschland.

Anfang 1951 wurde das Gefängnis vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) übernommen und bis Ende 1989 als Untersuchungshaftanstalt genutzt.

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Mit wenig Getöse kam das neue Jahr

Hier  hält sich die Knallerei in Grenzen. Kracher und Böller waren nicht zu hören.

Als wir vor 5 Jahren hier her zogen, empfanden wir die Silvesternacht  als angenehmer, als all die 26 Jahre zuvor in Marzahn, wo schon die ersten Böller kurz nach dem Feuerwerksverkauf gezündet wurden und dann das Geknalle gar nicht mehr aufhörte.