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Autor: Brigitte

Ich genieße heute einen ruhigen 2. Weihnachtsfeiertag ?>

Ich genieße heute einen ruhigen 2. Weihnachtsfeiertag

In der Vorweihnachtszeit war ich oft mit SchwieMu unterwegs, dann hatte ich 2 x wöchentlich, drei Wochen lang, Physio-Therapie. Den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz besuchte ich auch noch einmal ohne Sohnemann. Ich schaute mir ganz in Ruhe die Angebote in den bunten Weihnachtsbuden an und fand auch ein hübsches Geschenk für SchwieMu. Unser Weihnachtskonzert vom Chor und Streichorchester, am 6. Dez., in der Heilig Kreuz -Kirche, war auch sehr schön. Dann war da noch die letzte Chorprobe, am 11. Dez., vor den Weihnachtsferien,  zu der  uns  unser Chorsänger-Ehepaar in ihr Haus einluden und wir dort in netter Sangesrunde weihnachtlich und gemütlich…

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“Ich genieße heute einen ruhigen 2. Weihnachtsfeiertag”
Jetzt kümmere ich mich erst einmal um mich selbst. ?>

Jetzt kümmere ich mich erst einmal um mich selbst.

Gestern war ich im Friedrichstadtpalast und sah mit meiner Schulfreundin die Weihnachtsedition “ Berlin erleuchtet“. Es war eine fantastische Show. Vor der Aufführung sind wir ins Cafe an der Spree und genossen bei Kaffee, Käse bzw Pflaumenkuchen mit Sahne unser Advent-Ausgeh- Treffen. Nach der Vorstellung wurde noch eine >Portion für Zwei< großer Döner-Teller mit 2 Gabeln, von uns verputzt, bevor wir mit der S-Bahn nach Hause fuhren. Heute war ich beim Orthopäden wegen meiner ständigen Hüftschmerzen. Es wurden beidseitige Röntgenaufnahmen gemacht  und ich mußte beim Arzt verschiedene Beinstellungsbewegungen vorführen. Er begutachtete meine Gelenkigkeit und meinte , daß ich noch ordentliche…

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“Jetzt kümmere ich mich erst einmal um mich selbst.”
Seufz, nichts mit beschaulichem Rentnerleben. ?>

Seufz, nichts mit beschaulichem Rentnerleben.

War in den vergangenen 2 Wochen täglich von 10 Uhr bis 15 Uhr bei der Schwiegermutter. Ich begleitete sie zu den verschiedentlichen Arztbesuchen und erledigte mit ihr die notwendigen Einkäufe. Vorgenommen und abgesprochen war  mal ein Tagesbesuch pro Woche, doch Schwiegermutters extremer Schwindel seit 4 Tagen und ihr schlechter Gesundheitszustand durch Erkältung und Lungenentzündung, macht meine Hilfe notwendig. Dadurch habe ich auch keine Zeit für Blogbesuche. Heute war ich vormittags im Modemarkt, kam aber ohne Geld auszugeben wieder heim. Morgen bin ich dann wieder bei SchwieMu und wir tätigen gemeinsam unseren Esseneinkauf. Ich hoffe, daß das Wochenende dann für mich…

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“Seufz, nichts mit beschaulichem Rentnerleben.”
Wie Rotkäppchen … ?>

Wie Rotkäppchen …

… machte ich mich heute zur SchwieMu auf den Weg, um ihr zum Mittagessen Hühner-Nudelsuppe und Hustensaft zu bringen. Noch ist es für eine  wollende Wintermütze zu warm und so trage ich eine rote Baskenmütze. Dazu ein großes, quadratisches,  hellgraues Seidentuch mit großen, roten Mohnblumenblüten. Eine leuchtende Kontrastfarbe zu meiner dunkelgrünen Winterjacke, die mir ja SchwieMu vor 2 Monate kaufte. SchwieMu ist stark erkältet und kämpft mit Husten, Halsschmerzen, Fieber und kalten Händen und Füßen. Sogar schwindlig ist ihr, weil der Blutdruck zu niedrig.  Ins Krankenhaus will sie auf keinen Fall. Gott sei Dank hat sie am Montag einen Hausarzttermin.…

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“Wie Rotkäppchen …”
Viel unterwegs, … ?>

Viel unterwegs, …

… aber nicht nur durch die Hundespaziergänge, sondern auch , weil unter anderem wieder ein Gang zum Versorgungsamt notwendig war, denn wir sind immer noch mit der Beantragung einer Pflegestufe für Männe beschäftigt. Dann die Treffen mit der SchwieMu. Ich begleitete sie am 21. 10.auch zur Betriebskostenabrechnungsstelle ihrer Wohnungsgesellschaft. Danach schlenderten wir, nur zum Gucken, durch das Marzahner „Eastgate“, einem großen Einkaufscenter. Dorthin fuhren wir 30 min mit dem Bus. Weil mir Schal und Pudel so ins Auge stach, kaufte mir SchwieMu das Set. Nach 4 Std machten wir uns mit der S-Bahn auf den Heimweg. Am Sonntag war ich…

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“Viel unterwegs, …”
Eine nette Begebenheit ?>

Eine nette Begebenheit

Abends nach der Chorprobe muß ich wieder vom Bhf. Hohenschönhausen mit der S-Bahn nach Hause fahren. Gestern bin ich von der Straßenbahnhaltestelle mit eiligen Schritten die S-Bahnsteigtreppe hinunter gelaufen, als sogleich der Zug einfuhr. Da um 20.30 Uhr kein sonderlicher Fahrgastbetrieb mehr ist, verweilt dem zur Folge auch nicht länger der Zug und es ertönte das Abfahrtssignal und das rote Türlicht leuchtete. Die Türen schlossen sich, als ich an der weißen Linie der Bahnsteigkante war. Dort stand ich nun, konnte nicht mehr zusteigen und schaute in die Fahrtrichtung am Zug entlang. Da der S-Bahnfahrer an diesem Bahnhof die Zugabfertigung selbst…

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“Eine nette Begebenheit”