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Kümmelchen

1. Mai – Frühlingsfest im Tierpark

Viele Chöre begrüßten im Tierpark Berlin, mit ihrem Liedgut, den Wonnemonat Mai.

Auch unser Seniorenchor war mit 8 Frühlingsliedern dabei. Unser Auftritt auf der Freilichtbühne begann pünktlich um 17 Uhr und war  für 30 min im Zeitplan, wie für die anderen Chöre, von der Regie vorgesehen. Wir hatten ein begeistertes Publikum.

Da wir als Chorsänger die Möglichkeit bekamen, Begleitpersonen zum halben Eintrittspreis mitzunehmen, faßte ich diese natürlich auch am Schopfe und unsere Bekannt/Freundin aus der 6.Etage und meine Schulfreundin waren somit meine Zuhörer.

Wir Drei waren schon ab 13 Uhr im übervollem Tierpark  und schauten in die Tiergehege, schlenderten im großem Bogen zur Cafeteria, tranken und speisten etwas und machten anschließend noch gemeinsam in den verbleibenden 1 1/2 Std bis zum Einsingen, einen Spaziergang zu den abgelegeneren Tierunterkünften. Ich lief aber dann allein zurück zum Einsinge-Treff und nach 1/2 Std folgten mir meine zwei “persönlichen Fans”, um unser Chorprogramm zu hören.

Nach dem Auftritt, vor unserem Nachhauseweg, tranken wir noch einen Cappuccino und wir Drei schlenderten gemütlich, auf den schon menschenleeren Tierparkwegen, in der untergehenden Abendsonne, zum Ausgangstor.

Ruhe und erholsame, klare Luft, intensive Pflanzendüfte, frisches Grün und das kräftige Wahrnehmen der Unterhaltung der Tierparkbewohner, als auch das Dösen der Tiere in der Abendsonne zu beobachten, war ein wunderschöner Tagesausklang.

!9.30 Uhr verließen wir den Tierpark.

Der gesamte Samstag war freundlich und sonnig, aber auch eine leichte Brise  konnte keine unangenehme Maikühle hervorbringen.

Kein  einziger Regentropfen ließ sich blicken,  denn wir hatten mit unseren fröhlichen Frühlingsliedern den vorhergesagten Regen einfach weggesungen.

Kümmelchen

Kleiner Ausflug

Kurz entschlossen, weil Sohnemann bei uns und der Tag ab mittags sich auch freundlicher gestaltete. Es wurde wärmer, die Sonne scheint und Sohnemann hatte sich vorgenommen, mit mir in ein Gebiet zu fahren, wo er vielleicht einen Cache verstecken will.

Männe fuhr uns Beide fast bis zu der Straßenbahnhaltestelle, wovon wir die Erkundungstour beginnen wollten, denn um einen Cache zu positionieren, muß erst die Stelle genauestens vorher begutachtet werden.

Unser Spaziergang begann am Gatter, in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle, in dem  eine große Herde Schafe und ihre Osterlämmer ihr zu Hause haben. Entlang dem Gatterzaun spazierten wir in den > Landschaftspark Herzberge< in Lichtenberg, der sich als grünes und großes bewaldetes Areal zur Umgestaltung dazu anbietet.

Der schon zum Teil großzügig asphaltierte Radweg ist ein ordentliches Stück lang und wird auch weiterhin durch die Wegnahme der Gleise von der ehemaligen Industriebahn ausgebaut.

Waldwege, durch Planierung und Reisiganhäufungen entlang der Wegeränder, lassen schon einen angenehmen Spaziergang zu.

Mit der Sonne im Rücken, Windstille und bei 13 Grad, war der Kurztrip von 1 Std auch ein kleines Erlebnis, denn mit dem Durchwandern eines Teiles des neugestalteten Parkes, der sich erst noch in der Aufbauphase befindet,  erinnerten wir uns an die damaligen Gegebenheiten. Wir machten eine Umschau in allen Richtungen und sahen jetzt den abgewrackten Rangierbahnhof der Industriebahn und die verweisten Gewächshäuser.

Wir liefen einen Halbkreis und gelangten über den schon fertigen Radweg zur Siegfriedstrasse, um von dort aus mit dem Bus in Richtung Heimat zu fahren. Ich mußte noch in die S-Bahn umsteigen.

Kümmelchen

“Wenn Großmutter bloggt”, so …

… der Titel des heutigen Artikels in der Berliner Zeitung, für den ich vom Verfasser Fabian Wurbs, als eine Bloggerin aus der älteren Generation, interviewt wurde.

Namentlich genannt und bildlich dargestellt, bin ich nun nicht nur internetmäßig öffentlich, sondern auch in der Zeitung präsent.

Es freut mich, dass meine Blog-Berichte so stark in den Lese-Fokus gerückt sind.

Sogar der Kreuzberger Radspannerei Blog hat mich als Blogoma im Blog-Beitrag 5000. Kommentar als BloggerIn aus der Fahrrad-Szene aufgeführt.

Bereits am 25. Mai 2005, also kurz nach dem ich mit dem Bloggen begann, berichtete der Rad-Spannerei-Blog mit dem Beitrag  Blogoma radelt durch Berlin über mich.

Kümmelchen

Schöner sonniger, aber kalter Tag

Der jüngere Sohn fragte mich mittags per Telefonanruf, kommste mit zum Geocaching-Spaziergang?  Also traf ich mich mit ihm am Hinterausgang Bhf-Lichtenberg, um gemeinsam auf der Sonnenseite der Straße zum Kinderkrankenhaus “Lindenhof” zu laufen. Dort schauten wir uns auf dem Krankenhausgelände um und das besonders intensiv, da ich in diesem Krankenhaus  bis vor 25 Jahren, als Diätköchin bzw. Diätassistentin, 23 Jahre arbeitete.

Danach fuhren wir mit der Straßenbahn bis Roederplatz, um dort noch einen Cache zu heben. Nach anfänglicher Unsicherheit, wo nun das Versteck sei, wurde es dann doch ganz schnell gefunden.

Mit einem kurzen Gang in und um den kleinen Platz-Point, beendeten wir den Geocache-Ausflug.

3 Stationen bis zum Umsteigen in die Straßenbahn für Sohnemann, die ihn dann fast bis zum Ausgangspunkt unseres Treffens brachte und ich konnte noch weiter in Richtung Heimat fahren.

Da ich nicht dran dachte, daß auf der Linie Ersatz-Verkehr ab gestern ist, mußte ich in Alt-Marzahn in den EV-Bus umsteigen. Keine große Sache, aber damit war das Durchfahren bis zu meiner Staßenbahnhaltestelle, was ich ja eigentlich so wollte, hinfällig.  Trotzdem aber keine längere Verzögerung auf der Heimfahrt.

Zu Hause angekommen, mit Tamy die Nachmittagstour gelaufen, kurzes Ausruhen mit Pfannkuchenessen und Kakaotrinken und dann machte ich mit Männe unseren Einkauf.

Kümmelchen

nocheinmal Rede und Antwort stehen

Heute erwarte ich einen Journalisten, der auch über mich,

die Blogoma als ” Silver Surfer”,  in einem Zeitungsbericht erzählen möchte.

Somit bin ich schon 3 x besucht worden, um über mein Hobby Bloggen Auskunft zu geben, denn die erste Befragung war von 2 Damen im vorigem Jahr, die für eine Sendung im Fernsehen, mich als Bloggerin aus der älteren Generation über meine Beweggründe interviewten.

Kümmelchen

Als Blogoma auffällig geworden

Wer verbirgt sich im realen Leben hinter der Blogoma?

Nach 3 Std ist die angehende Journalistin vollgepackt mit Informationen von mir wieder gegangen. Sie wollte erfahren, wie ich zum Bloggen kam und was ich mit dem Bloggen erreichen möchte.

Fragen, die sie in ihrer Bewerbungsarbeit zum Journalistikstudium bearbeitet.

Sie war erstaunt über meine vielfältigen und ungewöhnlichen Interessen, die sie eher der jüngeren Generation zuordnet und war erfreut über meine ausführliche Antwortbereitschaft.

Angeregte und teils lustige Unterhaltung, die die Zeit fliegen ließ.

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MaxED9