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Heute Nachmittag zu 16 Uhr, gingen meine Bekannte/Freundin und ich zum Singekreis der deutschstämmigen Mitbürger aus der ehemaligen Sowjetunion und verbrachten ein erstes gemeinsames Treffen beim Singen von Weihnachtsliedern, aber auch anderen.

Mit viel Freude wurde unsere Anwesenheit aufgenommen und wir hatten auch reichlich Spaß mit ihnen zu singen. Die sangesfreudigen Damen sangen alles in Deutsch, aber wir baten sie auch einige Lieder aus ihrer russischen Folklore, in ihrer Sprache, anzustimmen. Sie  sangen dann extra fröhliche Weisen und damit waren sie so richtig in ihrem Element und das gefiel uns ganz toll und wir konnten sogar teilweise mitsingen. Mit La- La- La waren wir  dabei.

Die 2 Stunden Singezeit verflog wie im Fluge. Es war ein schöner, taktvoller Nachmittag, den wir uns als festen Termin weiterhin einplanen.   Man gab uns das Gefühl und das Angebot,  gern gesehene Mitsänger zu werden.

 

Kümmelchen

Nur Kultur

An diesem Wochenende bin ich zu 2 Veranstaltungen. Am Samstag singe ich mit unserem Seniorenchor im vorweihnachtlichem Benefizkonzert der Bürgerstiftung Lichtenberg und am Sonntagabend bin ich im Berliner Tschechow-Theater, einer interkulturellen Begegnungsstätte und schaue mir die Veranstaltung ” Zum 20. Todestag von Helga Hahnemann” an.

Den 2. Dezember habe ich auch schon als festen Termin für mich, da singt dort der Chor “Annuschka” aus Halle und der Chor “Vision” aus Berlin-Marzahn.

10. Dezember, unserem 35. Hochzeitstag, sind Männe und ich abends auch zu einer Aufführung im Tschechow-Theater. Das Stück heißt;  “Bei Hempels unterm Weihnachtsteppich”. Es wird als ein musikalisches Weihnachtsjuwel angepriesen, was sich singend, klingend, rezitierend und philosophierend präsentiert.

Eine Weihnachtsfeier mit Programm, am 22.12. auch in diesem Theater, beendet dann unsere beider Vorweihnachtszeit.

 

 

Ich war mit meiner Schulfreundin im Bode-Museum zur Sonderausstellung, Gesichter der Renaissance, Meisterwerke italienischer Portrait-Kunst.

Die  ständigen Ausstellungsexponate des Museums schauten wir uns ebenfalls genauso interessiert an.

Unsere Museumsbesuche liegen schon einige Jahrzehnte zurück, außer die oftmals gezeigten Sonderausstellungen.

Es waren wiedereinmal eindrucksvolle Stunden in der Kulturwelt.

Nachdem wir in der Schlange vor dem Tickethäuschen 20 min standen, bekamen wir dann unsere Eintrittskarten und mußten dazu noch 1 1/2 Std überbrücken, bis wir Einlaß zur Sonderausstellung bekamen und nutzten die Zeit zuvor, mit dem Besuch der ständigen Ausstellung des Hauses.  Zum Abschluß gingen wir noch auf einen Kappu bzw Latte und zum Plaudern ins Cafe’ und danach schauten wir auf die Anzeigetafel, wann wir mit unserer Ticketnummer dran sind.

Die Ticketnummer war da schon mit 100 Pers. weitergerückt und somit hatten wir die Wartezeit, mit Blick auf die Kunstwerke der ständigen Ausstellung, kurzweilig genutzt.

Mit diesem Museumsbesuch, der uns sehr begeisterte,  ist in uns eine Wiederholungstat gereift. Wir haben uns vorgenommen, die Kunstschätze auch in den anderen Museen noch einmal zu betrachten.

 

Kümmelchen

Nichts “vergeigt”, …

… ich hatte es gut gemacht und wurde deshalb von der Streichorchester-Leiterin gebeten, auch am Weihnachtskonzert in der Kirche teilzunehmen.

Ich werde also nicht nur die Xsylofon-Töne zusammen mit den Streichern im Takt anschlagen, sondern auch noch meine Stimme im Chor, am 18. Dez., zu Gehör bringen.

 

Bei unserem Chorauftritt am Samstagabend in der Freizeitbegegnungsstätte in Weißensee, spielt auch das Kinder-und Jugend-Streichorchester “Saitensprung” der Musikschule Lichtenberg. Weil der Xsylofon-Spieler aber nicht dabei sein kann, werde ich als Ersatzspielerin fungieren.

Also habe ich 3 Töne in längerer Spielfolge im Takt anzuschlagen.  Ohne Notenkenntnisse, aber mit gutem musikalischem Gehör, muß ich halt den Einsatz und die Pausen im Musikstück “The James Bond Thema” erkennen bzw hören. Gestern in der Orchesterprobe, für mich zum ersten Mal, gelang es mir recht ordentlich und nun hoffe ich, daß ich auch am Samstagabend meinen instrumentalen Einsatz gut hinbekomme.

Kümmelchen

Die Herbststürme wehen

Vorgestern und gestern war es stürmig-boeig. Auch heute ist es recht stürmig, aber es schien noch die Sonne dazu, nachdem sie sich an den zwei Vortagen nicht blicken ließ. Da war es nur trübe. Deshalb sind heute unsere Spaziergänge auch wieder länger gewesen, obwohl sich Tamy vor dem starken Blätterrauschen fürchtet und sich ängstigt, wenn von den Bäumen vom Wind am Gehwegrand die Haselnüsse auf die  Dächer  der geparkten Autos prasseln.

Hier tobt das ruhige Rentnerleben. Es sind bei mir keine besonderen Erlebnisse vorgesehen. Morgen Abend bin ich wieder zur zweistündigen Chorprobe. Ab jetzt beginnen nun die Proben für die Weihnachtslieder.

Am 5. November hat unser Seniorenchor einen Auftritt in der Freizeitbegegnungsstätte in Weißensee, wo wir zusammen mit den Kinder-Streichern und -Bläsern einen musikalische Reise durch die Jahreszeiten darbieten.  In der Lichtenberger Taut-Halle singen wir am 26. Nov.  Danach sind dann die Weihnachtskonzerte.

 

 

 

 

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