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Kategorie: Erinnerungen

Erinnerung ?>

Erinnerung

Damals, es war 1952, ein Interview mit mir als 7-Jährige, als meine Mutter im Gebäude des FDGB-Bezirksvorstandes, in der Wallstraße, Berlin-Mitte anstand, um einen der ersten FDGB-Ferienreise -Schecks an die Ostsee zu bekommen. Ich stand neben ihr und zu mir kam jemand vom Berliner Rundfunk, der mit mir zu einer riesengroßen, farbigen Weltkarte am anderen Ende des Raumes ging, die sehr hell angestrahlt wurde und befragte mich dann, wohin meine Eltern mit mir fahren. Ich antwortete an die See und was ich dort machen würde, sagte ich, mit Eierpampe spielen. Was ich noch so erzählte, weiß ich nicht mehr. Meine…

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“Erinnerung”
Anekdote – ertragreiche Radfahrt ?>

Anekdote – ertragreiche Radfahrt

Wenn der Junge vormittags in der Schule war und ich durch meine Sa-Sonntags-und Feiertagsarbeit im Krankenhaus in der Woche dienstfrei hatte, dann fuhr ich oftmals von 9-14 Uhr zu meiner Freude am Radfahren, durch die Straßen Berlins oder in den Friedrichshain, aber auch zur Wuhlheide zur Rollschuhbahn,da war ich dann ganz allein auf der Bahn und das fand ich gut. Es war gegen Mittag, als ich damals auf dem Radweg durch die Storkower Straße fuhr. Kommend aus der Richtung Stadtbezirk Prenzlauer Berg in Richtung Stadtbezirk Friedrichshain fahrend, als mir zwischen den Pedalen etwas herumflatterte. Ich schaute beim Weiterfahren kurz herunter…

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“Anekdote – ertragreiche Radfahrt”
Eine Anekdote aus meiner Jugendzeit ?>

Eine Anekdote aus meiner Jugendzeit

Da es heute so ein regnerisch- trüber Tag ist, fällt mir eine kleine Geschichte ein, die mir oftmals bei Regenwetter ins Gedächtnis kommt. Als 13-jähriges Mädchen bekam ich von meiner Mutter eines Tages meinen ersten, ladenneuen Regenschirm geschenkt. Einen Schirm für mich ganz alleine. Ich war aber auch sonst immer regenfest angezogen. Hatte stets Regenmäntel aus Gummi oder durchsichtiger Plaste/Folie getragen. Sogar einen außen karierten und innen gummierten Regenmantel hatte ich von meinem Vater aus London geschickt bekommen. Der war damals, 1958,  natürlich zu dieser Zeit in der DDR,  ganz schick und der Knaller, so daß ich ihn auch gern…

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“Eine Anekdote aus meiner Jugendzeit”
Meine Spielsachen als Nachkriegskind ?>

Meine Spielsachen als Nachkriegskind

Da ich ein Nachkriegskind bin, war es keine Selbstverständlichkeit,  Spielzeug zu haben. Gemessen an meinen Schulfreundinnen meines Alters, hatte ich reichlich Spielzeug. Mit 3 Jahren bekam ich eine Puppe, deren Kopf fehlte und mein Vater einen aus Gips modellierte. Dadurch war der Kopf natürlich schwerer als der übrige Stoffkörper und fiel mir immer beim Tragen nach vorne über.  So ging das, bis ich nach 3 Jahrenvon meiner Tante eine große, ladenneue Puppe geschenkt bekam. Ich hatte auch schon als 2- jährige ein kleines Puppen-Holzsportwägelchen, an dem vornean ein Schwanenkopf angeklebt war. Weil ich aber beim Laufen und Schieben des Wägelchens…

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“Meine Spielsachen als Nachkriegskind”
Was ich vor 60 Jahren als Kind spielte ?>

Was ich vor 60 Jahren als Kind spielte

Wo ich als Kind und Jugendliche aufwuchs, da gab es in der Straße viele Spielkameraden und wir verstanden uns alle recht gut, so daß es kaum zu Streitigkeiten kam und Prügeleien gab es gar nicht. Die Mädchen und Jungen waren zu mir 2-4 Jahre älter oder auch jünger und außerdem die Kinder, mit denen ich die gleiche Schulklasse besuchte oder die in die Parallelklasse gingen. Nach der Schule waren wir täglich eine große Spielgemeinschaft. Ich und einige andere Kinder sind Rollschuhe, die unter die Schuhe geschnallt wurden, die Straße auf und ab gelaufen. Im Winter sind wir dann auf der…

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“Was ich vor 60 Jahren als Kind spielte”