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Anekdote – ertragreiche Radfahrt

Wenn der Junge vormittags in der Schule war und ich durch meine Sa-Sonntags-und Feiertagsarbeit im Krankenhaus in der Woche dienstfrei hatte, dann fuhr ich oftmals von 9-14 Uhr zu meiner Freude am Radfahren, durch die Straßen Berlins oder in den Friedrichshain, aber auch zur Wuhlheide zur Rollschuhbahn,da war ich dann ganz allein auf der Bahn und das fand ich gut.

Es war gegen Mittag, als ich damals auf dem Radweg durch die Storkower Straße fuhr. Kommend aus der Richtung Stadtbezirk Prenzlauer Berg in Richtung Stadtbezirk Friedrichshain fahrend, als mir zwischen den Pedalen etwas herumflatterte. Ich schaute beim Weiterfahren kurz herunter und nahm für Sekunden einen Geldschein wahr. Ungläubig und zweifelnd fuhr ich einige Pedaltritte weiter und hielt dann doch an, um mit dem Rad zurückzulaufen und siehe da, ein Geldschein lag dort.

Es waren 50.-M

Erklärender Weise muß ich erzählen, daß in dieser Straße zu der damaligen Zeit Bürobauten standen und am S-Bahnhof eine Gaststätte war, zu der die Büroangestellten in der Mittagspause hinliefen.

2 Kommentare zu “Anekdote – ertragreiche Radfahrt

  1. jA Brigitte, das war wirklich eine ertragreiche Radtour.
    Was hätte der Geldschein erzählen können. Wie kam er dahin?
    Wem hat er gehört? – Mir kommen immer solche Gedanken.
    Ich lasse gern meine Fantasie spielen.
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Irmi vom Neckar

  2. Hallo Brigitte,
    na das hat sich ja wirklich gelohnt, an dem Tag dort zu radeln 🙂

    Eine schöne Geschichte 🙂

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir, liebe Grüße
    Katinka

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