Seelische Angespanntheit etwas verloren … ?>

Seelische Angespanntheit etwas verloren …

… und schon kann ich mich auch wieder um meine SchwieMu kümmern, denn Männe ist ja aus der Klinik.

Also bin ich, nach dem tägl. Telefonat mit ihr, sofort in den Supermarkt, um ihr das einzukaufen, was sie sich sehnlichst wünscht. Ich erzählte Ihr, daß ich Schlackwurst bekommen habe, die es sonst nur selten gab. Nach dem Umbau des REWE, gibt es auch ein besseres und umfangreicheres Angebot.

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wenig Zeit, aber auch Blog-müde

Nach langer Zeit bin ich heute wiedermal am Läppi.

Das Neue Jahr hat für Männe gesundheitlich nicht gut angefangen.

Männe ist nach 14-tägigem Krankenhausaufenthalt , Herz-Station, wieder zu Hause. Nun hat er den 5. Stent. Mit Atemnot und viel Wasser in den Beinen, wurde er in die Klinik eingewiesen.

Tamy ist seit Dezember 2016 im 13. Lebensjahr. Sie fühlt sich pudelwohl und altersschwächeln ist noch nicht zu erkennen.

Frohes Weihnachtsfest ?>

Frohes Weihnachtsfest

Ich wünsche meinen Blogfreunden eine besinnliche und schöne Weihnacht im Kreise der Familie.

Verlebt frohe Feiertage und kommt mit fröhlich-beschwinktem Schwung  ins Neue Jahr.

Ich hoffe, 2017 wird für Euch ein gutes Jahr, wo Gesundheit und Wohlergehen triumpfiert.

 

Meine Vorweihnachtszeit… ?>

Meine Vorweihnachtszeit…

… begann mit einem Besuch der “Messe zur veganen Ernährung und Nachhaltigkeit in den verschiedensten Bereichen”, am Samstag, den 26. Nov.. Sohnemann und ich waren dort 3 Stunden. Ich probierte einige Getränke und kostete eine gefüllte Nudelspeise mit Gemüsebeilage. Sohnemann als Veganer kannte schon die angebotenen Kostproben.

Mein Weg zur Schule ?>

Mein Weg zur Schule

Von der Haustür gings gleich über die Straße auf die gegenüberliegende Seite, wo schräg vor mir der Hauseingang meiner Schulfreundin war. Sie holte ich jeden Morgen ab und dann liefen wir bis zur kleinen Querstraße, wo an der Ecke unsere gemeinsame andere Schulfreundin wohnte, die schon auf uns wartete.

Hier ist … ?>

Hier ist …

… wieder der normale Alltag.

SchwieMu ist zu Hause, aber kann noch nicht ihre Wohnung verlassen. Sie bewegt sich in der Wohnung mit dem Rollator, was ihr sehr schwer fällt. Täglich bekommt sie noch ambulant abends eine Spritze gegen Thrombose, von einer Schwester der Sozialstation. Wurde vom Krankenhaus organisiert und sofort nach Entlassung begonnen.