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ich bin …

… erschrocken und traurig.

Mathilda ist von uns gegangen. Daran hatte man doch gar nicht gedacht. Die Kommentarfunktion wurde ausgeschaltet.

Ich schicke Ihr einen ganz lieben blumigen Gruß hinterher.

Auch einer unser Mitschüler kann nicht mehr zum diesjährigem XIV. Klassentreffen kommen, er verstarb schon November 2017, schrieb mir seine Tochter, als sie meine Einladung zum 13. Oktober im Postkasten vorfand. Er freute sich immer auf unser Zusammensein alle 2 Jahre und kam zu jedem Klassentreffen.

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Komme langsam in eine ruhigere Phase, …

… bin nicht mehr so angespannt.

Seit Freitag brauche ich nicht mehr zusätzlich auch noch für meine SchwieMu da zu sein.

Die zeitlich aufwendigen Hilfeleistungen meinerseits für sie, fallen weg und somit werde ich entsprechend  meines Alters, von nun an auch rentnermäßig bedächtiger, aber trotzdem lebensaktiv bleiben.

Ich kann sagen, bin ja körperlich gut drauf und agil. Stress ist abgebaut.

Internet war weg und … ?>

Internet war weg und …

in dieser Zeit war so Einiges los.

Heute kam unser Sohn, der 1 Woche in der Schweiz Urlaub machte und konnte in kurzer Zeit wieder das Internet aktivieren.

Ich war jeden zweiten Tag in der Klinik, die SchwieMu besuchen. Am 30. Aug. aber das letzte Mal. Sie war auf Krawall gebürstet und beschimpfte mich laut, so daß ich mich völlig entsetzt und nervlich aufgewühlt, aber auch stark getroffen fühlte, so daß ich mich nach nur 10 min wieder von ihr verabschiedete.  Mit so einer Beschimpfung von ihr, hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Mehrfach beleidigend. Für sie bin ich “eine dumme Kuh”.

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SchwieMu zeigt schon wieder ihre geistigen Kräfte, aber körperlich sehr schwach

Durch die Gabe von genügend Flüssigkeit in die Vene und gegessen hat sie auch schon besser im Klinikaufenthalt, als zu Hause und so kommt ihre geistige Kraft voll aggressiv zu mir rüber, als ich sie zu 13.30 Uhr besuchte. In die Klinik wollte sie ja niemals.

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Unsere Sorge um SchwieMu

Zur Erklärung; SchwieMu hat eine Bekannte, die bei ihr in der letzten Zeit bis zu dreimal täglich nach dem Rechten sah. Sie kauft für SchwieMu ein, fährt sie mit dem Rollstuhl zu den Arztterminen und besorgt auch aus der Apotheke ihre Medikamente. Die Dame wird von der SchwieMu privat auf Stundenbasis bezahlt. Einen Med. Pflegedienst hat sie stets abgelehnt. Sie möchte keine fremden Personen in ihrer Wohnung haben. Außer der Dame hat SchwieMu noch einen Herren, ein langjähriger Bekannter, der ihr die Wohnung sauber hält, welcher ebenfalls von ihr privat finanziert wird.