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13 Jahre, schon so lange

Am 21. Februar 2005 hatte der jüngere Sohn mir einen Blog eingerichtet und von da an fülle ich den Blog mit meinen Tageserlebnissen und anderen Erzählungen.

Dadurch lernte ich auch internette Freunde kennen, die ebenfalls Blog schreiben und  habe mir damit eine weitreichende , interessante Unterhaltung geschaffen, die mir sehr viel Freude macht.

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Sonntagsfilm

Sohnemann und ich gingen in die Vorstellung zu 11.45 Uhr und sahen den Film ” Die Anfängerin”.

Eine erfolgreiche aber auch wenig einfühlsame 58-jährige Ärztin wird von ihrem Mann verlassen. Für sie gilt nur die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter und die Tochter kann ihre Mutter nie zufrieden stellen. Durch einen Diensteinsatz fährt sie zufällig an der Eissporthalle vorbei und es kommen in ihr Erinnerungen hervor, daß sie als kleine Eiskunstläuferin von einer Eislaufkarriere träumte und sich somit wieder für das Eislaufen begeistert. Sie zieht die Schlittschuhe an und läuft und ist glücklich.

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eine schon in Vergessenheit geratene Hausarbeit wiederentdeckt

Heute war ich auf dem Hof mit meinem Teppich zum Klopfen an der Klopfstange.

Seit 1963 hatte ich das nicht mehr gemacht. Meine Eltern hatten immer einen starken Bodenstaubsauger, aber trotzdem ging Mutter alle 4 Wochen runter zum Teppichklopfen vom Wohnzimmerteppich und der Schlafzimmer Bettumrandung. Ich half ihr dabei.

Nach dem Ausklopfen kam noch die Teppichbürste zum Einsatz. Nach dem Klopfen kamen wieder so richtig schön die Muster-Teppichfarben zum Vorschein.

Ich war eingeladen … ?>

Ich war eingeladen …

… in den Pflegestützpunkt Lichtenberg, zu einem Frühstück mit den Mitarbeitern dieser Einrichtung. So einen Pflegestützpunkt gibt es in jedem Stadtbezirk und ist eine Kontaktstelle für die Beratung von pflegenden Angehörigen bzw pflegebetroffener Personen.

Die eingeladenen Gäste waren pflegebedürftige Menschen und ihre Pfleger.

Es war eine nette, kleine Runde und ein interessanter, angeregter Erfahrungsaustausch über die tägliche, häusliche Betreuung unserer Angehörigen am liebevoll und reichlich gedecktem Frühstückstisch.

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Lichtenberger Geschichte

Ich nahm heute an einer Führung vom Museum Lichtenberg im Stadthaus teil.

Zu Beginn liefen wir auf den, vor dem Stadthausgebäude, befindlichen Tuchollaplatz, wo den Teilnehmern die damalige Häuser-und Straßenzügebebauung geschichtlich erklärt wurde. Dann gings in die Museumsräumlichkeit des Stadthauses. Dort befinden sich viele Bilddokumente und auch Schriften zur politischen Entwicklung des Stadtbezirkes und seiner ehemaligen Bewohner. Eine kurze Einführung zu den Exponaten und Erklärung von reichlich in diesem Stadtbezirk lebenden Antifa-Menschen, nach denen Straßen benannt wurden. Auch Zille lebte in diesem Kiez.