Für mich ist Z E I T Luxus ?>

Für mich ist Z E I T Luxus

Seit dem 3. Sept. liegt meine SchwieMu im Krankenhaus. Sie war an diesem Tage vormittags auf dem Friedhof und wollte danach wieder mit dem BUS nach Hause fahren. Nach dem Einstieg in den BUS stürzte sie und mußte sofort in die Klinik. Sie hat einen zweifachen Hüftbruch und das Schienbein ist auch gebrochen. Sie wurde längst runter genagelt und hat noch eine Kopfwunde, die genäht wurde. Prellungen hat sie natürlich auch. Da sie blind ist, kam sie ins Stolpern und zu Fall.

Am Dienstag … ?>

Am Dienstag …

… war ein angenehmer, sommerlicher Tag, jedoch vormittags trübe, weil stark bewölkt.

Es hielt uns, Sohnemann und mich, trotzdem nicht davon ab, morgens eine Autotour in Richtung Oranienburg, nach Germendorf zu machen. Eine gute Autostunde und wir waren am Eingang vom Tier-Freizeit und Saurierpark. Auf der Hälfte unserer Anfahrt fing es an zu nieseln und als wir auf dem Parkplatz ausstiegen, wurde es schon weniger und nach kurzer Zeit im Freizeitpark, hörte dann der leichte Niesel auf und langsam kam die Sonne raus.

Endlich mal … ?>

Endlich mal …

… ist bei uns der Lebensalltag etwas entschleunigt, denn das ist dem geschuldet, daß zum Ende des Monats der Badumbau auf Dusche angekündigt wurde. Weil wir ja dann zu Hause sein müssen, haben wir für die nächsten 2 Wochen auch keine Termine vereinbart. Ich hatte am Wochenende die Badestube ausgeräumt und kann nun ruhig auf den Anruf der Baufirma warten, an welchem Tage sie nun mit den Arbeiten beginnen werden.

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Wenn die Mutter mit dem Sohne, dann …

… kann sie was erzählen.

Am Sonntag, mittags, holte mich Sohnemann ab und er fuhr mit mir bis Kostrzyn nad Odra.

Auf der Hinfahrt ein kurzer Stopp auf dem poln.Markt in Hohenwutzen, denn ich wollte mir eine knielange Hose kaufen, fand jedoch nicht die passende Hose. Aber eine helle Sommer-Schiebermütze für Männe bekam ich für nur 10 Euronen. Dann fuhren wir auf poln. Seite weiter entlang der Oder und machten Halt an einer abgestellten rostigen Lokomotive, PT47. Auch ein Panzer als Kriegsdenkmal vom 2. Weltkrieg, war für uns ein Grund, dort eine Fahrtunterbrechung zu machen. Leider konnten wir die poln. Erklärungen zum Denkmal nicht lesen.

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Zwei Radsportbegeisterte …

… trafen sich. Nämlich ich und Freundin Käthe, die mich in ihren Garten einlud. Wir trafen uns mit den Rädern am S-Bahn-Nordbahnhof, um von dort, auf dem Panke-Radweg, hin zum Garten zu fahren. Wir radelten bei bestem Sommerwetter und machten die erste Pause  im Strassencafe und tranken Eisschokolade. Dann gings weiter und zum Mittagessen saßen wir im Gartenrestaurant und verzehrten Kartoffelpü., Kalbsleber mit Zwiebel/Apfel- Soße. Nochmal Eis als Nachtisch. Die letzte Strecke bis zum Garten war dann schnell erreicht.