Unser Leben geht ab heute ohne Tamy weiter ?>

Unser Leben geht ab heute ohne Tamy weiter

Ich mußte sie einschläfern lassen, weil sie sich nicht mehr auf ihren Füßen halten konnte. Die Hinterläufe versagten ihr den Dienst und auch die Vorderläufe knickten seit Freitag ein. Sie schwankte und im kurzen Stand fiel sie immer auf die Seite. Das Laufen wurde schon in den letzten 4 Wochen immer langsamer. Schmerzensleid wollte ich ihr ersparen.

Sie hatte schöne, 15 1/2 Jahre bei uns gelebt. Ich bestellte den mobilen Tierarzt und so konnte Tamy in unserem und ihrem zu Hause entspannt über die Regenbogenbrücke gehen.

Sie war immer unser Sonnenschein.

6 Kommentare zu “Unser Leben geht ab heute ohne Tamy weiter

  1. Liebe Brigitte,
    Tamy hatte eine schöne Zeit bei euch und sie wird euch fehlen. Aber die Entscheidung, sie einschläfern zu lassen, war richtig, auch wenn es noch wo weh tut.
    LG Traudi

  2. Ach Brigitte, das tut mir so leid. Du hast mein ganz tiefes Mitgefühl. Das Leben stellt dich gerade auf eine besonders harte Probe. Sowas tut ganz besonders weh, ich weiß.
    Dennoch … es war ganz sicher die richtige Entscheidung. Sie hatte ein so schönes Leben an eurer Seite und deshalb wird sie nie ganz von euch gehen. Im Herzen lebt sie weiter und all die Erinnerungen kann euch auch niemand nehmen.
    Du hast ihr viel Schmerz erspart. Aber sie bleibt euer Sonnenschein.
    Fühl dich ganz fest gedrückt!
    Ich denke an dich,
    Andrea

  3. Liebe Brigitte,
    das tut mir so leid. Tamy nicht länger leiden zu lassen, war bestimmt eine sehr schwere, aber trotzdem richtige Entscheidung. Es braucht sehr viel Liebe, ein Tier “gehen zu lassen” und diesen Schmerz auszuhalten. Tamy wurde geliebt, umsorgt und hatte ein schönes Leben bei euch. Diese vielen wunderbaren Erinnerungen bleiben für immer in euren Herzen.
    Liebe Grüsse, Silvia

  4. Liebe Brigitte. Eben habe ich deinen Kommentar bei mir gelesen und komme sofort zu dir.
    Nun fühle ich mit dir, habe ich diese Entscheidung doch selbst erst treffen müssen.
    Es ist so unendlich schwer diesen letzten Schritt zu gehen, die Entscheidung treffen zu müssen, dabei zu sein, das geliebte Tier zu halten, zu streicheln, den letzten Atemzug zu sehen.
    Siehst du, schon sitze ich hier und weine lost, die Tränen kullern.
    Es wird viel Zeit brauchen, bis man das alles verarbeitet hat.
    Ich drücke dich in Gedanken.
    Liebe Grüße von Kerstin.

  5. Liebe Brigitte,
    das hast du richtig gemacht. Wenn man einem Lebewesen Leid und Schmerzen ersparen kann, sollte man das tun. Dass sehe ich grundsätzlich so, würde ich mir auch für mich selbst wünschen, sollte es irgendwann mal nötig sein. Aber darüber kann man in Deutschland nur sehr schlecht diskutieren.
    Tamy hatte es gut bei dir und du wirst sie immer in deinem Herzen behalten.
    Liebe Grüße – Elke

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