22. Erinnerung- mein Waldi ?>

22. Erinnerung- mein Waldi

Ich, damals im Alter von 9 bis 13 Jahren, durfte mit einem rotbraunem Langhaar-Dackel, von Mutters Bekannte, aus unserer Straße, tage- und stundenweise  spazieren gehen.

Nach der Schule, 15 Uhr, davor hörte ich noch 1/2 Std Kinderfunk vom Berliner Rundfunk und dann holte ich mir den Dackel von meiner lieben und netten Nenntante ab und brachte Ihn zu       19 Uhr wieder zu ihr zurück.

Ich hatte dabei das Gefühl, als wäre es mein Hund, denn ich liebte das Hundi sehr.

Ich blieb nicht immer die gesamte Zeit mit Waldi draußen, es war ja auch wetterabhängig, sondern nahm ihn auch manchmal mit zu uns nach Hause.  Mein Vater fertigte für ihn eine 5 m Leder-Laufleine an, damit ich diese mit seiner Leine verlängern konnte. Ich wollte, daß Waldi genug freien Lauf an der Leine zum Schnuffeln hatte, weil ich ihn nicht ableinte, da ich nicht wollte, daß er mir vielleicht wegrennt.

Ich freute mich sehr, daß Tante Wiczorek mir ihren Dackel anvertraute. Sie kannte mich ja schon seit meinem 3. Lebensjahr.

8 Kommentare zu “22. Erinnerung- mein Waldi

  1. Liebe Brigitte, Du warst also schon früh eine Hunde-Liebhaberin. Ich hatte ja noch nie einen Hund, nur ein Meerschweinchen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße von Kerstin.

  2. So wird man mit Hunden groß. Ich hatte nie eine Beziehung zu Hunden, allerdings auch nicht zu Katzen. Aber Tiere an sich mochte ich immer. Ich denke, ich bin bei Katzen gelandet, weil ich nicht gewusst hätte, wie ich meine Berufstätigkeit, Haushalt und Kinder auch noch mit Gassi gehen hätte verknüpfen sollen.
    Liebe Brigitte, ich wünsche dir ein schönen Abend und morgen einen angenehmen Sonntag –
    Elke

  3. Liebe Brigitte,
    bei Dir kann man also sagen “früh übt sich….”
    Deine Liebe für Hunde ist geblieben, wie man an Tamy sieht.
    Liebe Grüße
    Irmi

  4. Liebe Brigitte,
    das fand ich auch sehr lieb von deiner Vizetante, dass sie dir ihren Hund anvertraut hat.

    Meine Cousine führte auch regelmäßig den Hund einer Nachbarin aus und ich ging , auch als Kind , immer mit. Es war ein liebes , gehorsames Tier, was gewohnt war, ohne Leine zu gehen, denn wir wohnten in einer sehr ruhigen Wohngegend. In den 50iger Jahren gab es auch noch nicht so viele Autos wie heute. Eines Nachmittags , ich weiß nicht mehr , was der Anlass war, rannte der Hund los und wurde von einem Auto erfasst, so dass er noch am Unfallort verstarb. Dieses Bild sah ich noch lange vor mir ( ich glaube, ich war 5 oder 6 Jahre, meine Cousine 11 oder 12 J. ) Schon aus dem Grunde, weil so etwas passieren kann, würde ich , hätte ich einen Hund, nicht in andere Hände geben. Meine Cousine hatte auch große Schwierigkeiten , das zu verarbeiten. Nun, es kommt sehr selten vor, aber es kommt vor.

    Dir noch einen schönen Sonntagnachmittag.
    Liebe Grüße, Anke
    PS Vielen Dank für den Hinweis der Berliner Lichtwoche. Sohn will mal schauen, ob es ihm und seine Kommilitonen , recht ist, sich das anzuschauen. War auf der Internetseite und ich würde es mir mit Sicherheit anschauen.

  5. Hallo Brigitte!
    Ja so ein Hund kann ein guter Freund und Kamerad sein. Ich selber habe über 15 Jahre einen Pudel, in meiner Familie gehabt. Heute habe ich keinen mehr, denn ich bin alleine. Wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht Gassi gehen kann, dann habe ich niemand der ihn dann versorgt. Hie und da trage ich mich mit dem Gedanken einen Pudel aus guter Stube mir zu zulegen, aber die Gedanken den Hund könnte ich nicht so versorgen wie es nötig ist hält mich dann doch wieder davon ab. Bin seit 1976 Mitglied im deutschen Pudelklub.

    Herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Dir und Deinen Männe wünsche ich eine gute Woche.
    Peter

  6. erinnerungen…
    moin brigitte,
    mit einem *wally* bin ich aufgewachsen, kein foto exestiert von ihm und trotzdem hab ich ein ganz bestimmtes bild von ihm im herzen.
    er spürte wie bootsy wenn ich traurig war, ihm konnte ich alles erzählen. er war etwas ungewöhnlich auf einem bauernhof – reinweiss.
    meine tante hatte ihn und nach ihrer heirat blieb er bei uns.
    kam sie zu besuch dann wurde wally gebadet *ggg* um sich danach im sand zu wälzen.
    deine erinnerung an waldi und an die nenntante sind sehr liebevoll geschrieben.
    lg kelly

  7. Hallo Brigitte,
    so wurde also Deine Liebe zu Hunden erweckt…..schöne Erinnerungen!
    Ich hatte meinen ersten Hund mit 7 Jahren – also er war eigentlich unser Familienhund.

    Einen schönen Wochenstart wünsche ich Dir, liebe Grüße
    Katinka

  8. Servus Brigitte!
    Gerne erinnere ich mich an meine Kindheit zurück, als wir noch Haus und Garten hatten. Wir hatten jede Menge Tiere. Hunde, Katzen, Hühner, Enten, Gänse, ein Schwein und eine Ziege. Es war ein herrliches Leben mit all den Tieren.
    Als Erwachsene hätte ich auch immer gerne einen Hund besessen, aber besonders wegen des beengten Wohnens ist es nie dazu gekommen.
    Lieben Gruß
    Lemmie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Datenschutzerklärung