
Türme gucken
Ostermontag, ein letztes Frühstück im Hotel. Die Sonne lacht vom blauen Himmel, nochmal ein wunderbarer Blick aus dem Fenster hinüber zum Dom und wir überlegen, wie wir die restliche Tageszeit bis zur Abreise, 15.30 Uhr, noch gut nutzen können.
Wir lassen unsere Rucksäcke in der Hotelaufbewahrung und fahren auch mal mit der S-Bahn und steigen dann in die Stadtbahn um und sehen dadurch noch mehr Gegend von Köln. Stadttor und Wachtürme der alten Stadtmauer um die Altstadt Köln, kann man heute noch bestaunen. Wir liefen von der Straßenbahnhaltestelle, wo wir den ersten Wachturm mit Tor sahen, in eine kleine, schmale, unscheinbare Straße, die auf einen Platz mündete. Dort befand sich der zweite Wachturm. Die Sonne schien schon etwas wärmer und so setzten wir uns zum Kakao und Espresso draußen hin.
Nach der Genusspause fuhren wir mit dem Bus zum Busbahnhof, damit wir noch einmal zur Rheinpromenade kamen. Dort ist ein wuseliges Getümmel durch Spaziergänger und Radler. Außerdem ist dort Trödelmarkt und die Rheinschifffahrt hat da ihre Anleger. Meine Füße schmerzten und deshalb bewegten wir uns in Richtung Bahnhof. Für mich suchten wir einen guten Sitzplatz in der Bahnhofseinkaufspassage. Sohnemann holte die Rucksäcke vom Hotel.









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