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Kümmelchen

Wir werkeln immer noch

Das Auf- Um- und Einräumen ist noch nicht am Ende, weil die Aktion von Männes Arztbesuchen und besonders den Bein-und Rückenschmerzen immer wieder unterbrochen werden muß. Aber auch ich habe meine speziellen Wehwehchen; Rücken und Hüfte.

Wir Räumen in Ruhe und solch ein Tag ist heute, Ruhesamstag.

Der Beginn unserer Werkelei verzögerte sich schon in den ersten Tagen, da Männe mit einem gesundheitlichen Tiefpunkt zu kämpfen hatte, der Anlaß gab, daß ihn die Jungs nachmittags am 24. Jan. in die Krankenhaus-Notaufnahme fahren mußten. Auch jetzt kann Männe nicht hintereinander weg räumen.

2 Tage kam uns der jüngere Sohn helfen, der auch dem Vater eine Entscheidungshilfe war, einiges wegzuwerfen.

Wir haben die Eßecke unserer Wohnung als Funk-Computer-Elektronik-Nische umfunktioniert und so haben sich im Laufe der Jahre auch reichlich Gerätschaften angesammelt, wovon aber auch einige schon zum Teil technisch überholt oder funktionsuntüchtig sind, jedoch nicht entsorgt wurden. Genauso die vielen Kleinteile, die mal durchgesehen und minimiert werden müssen.

Leider ist so ein Aufräumen nicht in kurzer Zeit erledigt.

Einige Geräte, die noch ganz und von Interesse sind, werden von Männe angeboten und so werden am Montag 2 Geräte den Besitzer wechseln.

Schlafraum, Küche, Flur und Bad haben ihren vorzeitigen Frühjahrsputz schon erhalten. Ist die Techniknische aufgeräumt, dann ist das Wohnzimmer dran.

Ich werde hier noch eine Weile weg bleiben  und wünsche meinen Lesern bis zum Wiederlesen eine gute Zeit und bleibt gesund und munter.

 

Kümmelchen

Umräumer am Werk …

… und deshalb eingeschränktes Blogschreiben und kommentieren.

Diese Aktion wird uns eine Weile beschäftigen.

Dabei dürfen trotzdem Tamys Spaziergänge nicht zu kurz kommen und Männe braucht auch seine Ruhepausen. Ich bin heute schon öfters schwer bepackt in den Keller, um Sachen dort abzustellen. Jetzt melden sich die Kreuzschmerzen. Das war aber erst der Anfang.

Kümmelchen

Bin wieder an Ort und Stelle

Ich hoffe, es geht Euch Allen gut.

Das neue Jahr empfängt uns freundlich mit offenen Armen und hält uns hoffentlich nur positive Überraschungen bereit.

Ich bin wohlauf, aber Männe plagt sich leider mit seinen Beinschmerzen. Der Heilungsprozeß der beiden Löcher im Unterschenkel verläuft nur sehr langsam.

Der Heilige Abend war bei uns unaufgeregt, denn nur wir Zwei waren allein zu Haus. Am 1. Feiertag wurde es dafür in unserer Wohnung trubeliger, weil unsere kleine Familie gemeinsam bei uns das von mir gekochte Weihnachtsfestessen einnahmen. In Absprache gab es Schweineroulade, Rotkraut, Kartoffeln und Mischobst-Kompott.

Wir waren 5 Personen am Tisch, mit unseren beiden Söhnen und die Frau, unsere SchwieTo, vom  Jüngerem. Der Ältere lebt z. Zt. allein und sein Sohnemann, unser fast 20-jähr. Enkel, macht Urlaub in Bayern.

Nach dem Mittagessen war Familienbescherung, dann kam die Kaffeetrinkenzeit und Abendessen, was den Tag fröhlich ausfüllte. Alle Geschenke fanden freudige Beschenkte.

Am 2. Weihnachtsfeiertag war unsere Bekannte/Freundin zum Kaffeetrinken und Abendessen  bei uns zu Gast. Für sie hatten wir auch eine Weihnachtsüberraschung, die sie nicht schlecht staunen ließ. Einen großen Bildband mit Beschreibung über die alten Kulturen der Welt. Das interessiert sie sehr. Wir Drei hatten wieder einen stimmungsvollen, schönen Nachmittag bis in den Abend hinein.

In den Tagen zwischen dem Jahreswechsel gab es für meinen Mann nur noch einen Gang zum Arzt und für uns noch einen Lebensmitteleinkauf und ansonsten nichts Wesentliches mehr zu erledigen.

Silvester verlief für uns sehr ruhig. Die fröhliche Stimmung entnahmen wir aus dem Fernsehgerät.

Tamy litt schon einen Tag vor der Silvesternacht, durch die oftmals gezündeten Raketen und Knaller/Böller und verkroch sich in die dunkle Badestube,selbstverständlich bei offener Tür, in die Badewanne und von dort bekam ich sie nicht mehr bis zum heutigen Neujahrsmorgen, um 5 Uhr , raus, denn da war nun endlich schon eine Weile Knallruhe und wir hatten gerade erst 1 1/2 Std Schlaf hinter uns. Danach noch bis 9 Uhr geschlafen und ich bin das zweite Mal mit Tamy runter. Pipi wurde schnell erledigt und dann machten Männe und ich Frühstück.  Darauf holte ich mir noch eine kleine Mütze Schlaf bis 11.30 Uhr.

Der Gassigang zu 16 Uhr wurde ausgelassen, da wieder hintereinander die Knaller lärmten. Tamy zum 19 Uhr-Abendspaziergang zu bewegen, wird schwierig werden. Sollte es gar nicht gehen, muß sie bis morgen Früh durchhalten, denn es knallt ja immer wieder mal.  Es wird ja wohl endlich Ruhe einkehren. Bei Tamy dauert es noch, bis ihre Angst/Panik nach läßt.  So ganz verschwindet diese ja sowieso nicht.

Morgen startet nun die erste Woche im neuen Jahr gleich mit einem Arzttermin für Männe. Bei mir beginnt das neue Jahr musikalisch, in der Singegruppe der Deutschstämmigen- russischen Mitbürger, zu der auch meine Bekannte/Freundin mit hin geht.

Für mich ist dann wieder Mittwoch, nach den Winterferien, Chorprobe.

 

 

Kümmelchen

Ich bin zwar da, aber nicht hier

Am Sonntag war Weihnachtskonzert in der Kirche, wo unsere Chor und das Orchester “Saitensprung” Auftritt hatten.

Montag und heute wurde noch die WaMa von mir dienstverpflichtet und Arztbesuche standen ebenfalls für Männe und mich auf dem Plan.

Der letzte Lebensmitteleinkauf vor den Weihnachtsfeiertagen wird morgen Vormittag erledigt und nachmittags sind wir dann Beide mit unserer Bekannten/Freundin zur interkulturellen Weihnachtsfeier im Tschechow-Theater.

Ich werde bis ins Neue Jahr hinein, hier nicht mehr in Erscheinung treten.

Ich wünsche all meinen Lesern ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest und einen fröhlichen Rutsch ins Neue Jahr.

Kümmelchen

3. Adventwochenende

Nach dem gestrigem Theaterspiel;  “Unter Hempels Weihnachtsteppich” und dem heutigem 2-stündigem Weihnachtsmarktbummel mit Sohnemann, bin ich nun auch weihnachtlich eingestimmt.

Hoch oben, auf dem Schrägseil, konnte ich quer über dem Weihnachtsmarkt den Weihnachtsmann im Schlitten, vom Rentier gezogen, sehen, aber im Marktgetümmel bin ich ihm nicht begegnet.

Morgen singe ich Weihnachtslieder mit den deutschstämmigen russischen Mitbürgern und Mittwoch ist mit der Chorprobe auch gleichzeitig unsere Weihnachts-Jahresabschluß-Feier.

 

Kümmelchen

Nikolaustag

Gestern Abend hatten wir unsere “Stiefel/Schuhe” geputzt, um heute Vormittag zur Hausärztin zu fahren und nicht, um  Süßigkeiten vom Nikolaus zu erhalten.

Der Gang zur Hausärztin ist kurz vor Jahresende noch notwendig, damit auch die Medis bis über den Jahreswechsel reichen. Ohne Medis keine Gesundheit und somit habe ich einen gut eingestellten Blutdruck und fühle mich wohl.

Leider ist Männe gesundheitlich recht angeschlagen und deshalb bekam er von der Ärztin eine Einweisung ins Krankenhaus. Von der Arztpraxis nach Hause, gleich mit Sohnemann telefoniert, Tasche packen und die Krankentransporteure standen dann auch bald vor der Tür. Nachdem Männe schon 1/4 Stunde fort war, kam Sohnemann. Wir aßen zusammen und 1 3/4 Stunde später rief Männe an, daß er schon wieder nach hause kommen kann und Sohnemann ihn bitte mit unserem Auto abholen soll. Keine stationäre Behandlung.

Ab 17 Uhr sangen die russisch-deutschstämmigen Mitbürger auf dem kleinen Vorplatz des Bahnhofes, wo ein paar Weihnachtsstände aufgestellt waren. Dort bin ich hin,  um ihnen  zuzuhören. In diesen Ständen präsentierten sich mehrere allgemeinnützige Verbände aus Marzahn.

 

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