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Kategorie: Tamy

Unsere Schäferhündin Tamy

Tamys Angewohnheit ?>

Tamys Angewohnheit

Jedes mal, wenn ich mit Tamy einen Gassispaziergang beginne, durchschreiten wir ja erstmal unsere geöffnete Wohnungstür. Tamy habe ich dann schon immer angeleint.

Gleich wenn wir die Wohnungstür hinter uns geschlossen haben, bleibt Tamy ohne mein Kommando stehen und läuft keinen Schritt mehr. Sie senkt den Kopf, streckt ihn nach vorn und spitzt die Ohren und verharrt erstmal.

Tamys tolle Tage ?>

Tamys tolle Tage

Seit einer Woche ist sie verstärkt liebesbedürftig. Das kommt ja 2 x im Jahr vor, aber dieses Mal ist es bei ihr besonders stark ausgeprägt.

Sie jammert und jault in der Nacht vor sich hin und ich mußte nun schon 3 x nächtens mit ihr auf die Straße, damit sie nur mal ausgiebig und in Ruhe schnuffeln kann und dazu noch pullern.

Tamys Umsiedelung… ?>

Tamys Umsiedelung…

… ging sehr entspannt vor sich.

Wir machten uns nur Sorgen, wie sie in der neuen, Parterrewohnung den Jahreswechsel übersteht. Ich dachte an die Leute, die vor unseren Fenstern die Knaller loslassen. Aber es war nicht so, sondern ruhig.

Seit dem Verkauf der Feuerwerkskörper sind jedes Jahr in Marzahn die reinsten Knalltage. Aber auch sonst das ganze Jahr über knallt es dort recht heftig, so daß Tamy häufig den Platz für längere Zeit in der dortigen fensterlosen, dunklen Badzelle, in der Badewanne, eingenommen hatte.

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Leine ab und los.

Blauer Himmel, weiße Wolken, Sonnenschein und das Außenthermometer auf dem Balkon zeigt 12 Grad. Es ist wenig Windbewegung, also raus auf die Wuhle-Wiese.

Nur kurz war das Schnuffelvergnügen und Stockwerfen für Tamy, denn sie wollte schon nach 10 min nicht mehr und begann ihren Sprint allein nach Hause zurück.

Zum 5. male Herzklopfen bei mir, daß Tamy die Wohngebietsstraßen unbeschadet überqueren kann. Nach Hause rennt sie ja auf kürzestem Wege.

Die Herbststürme wehen ?>

Die Herbststürme wehen

Vorgestern und gestern war es stürmig-boeig. Auch heute ist es recht stürmig, aber es schien noch die Sonne dazu, nachdem sie sich an den zwei Vortagen nicht blicken ließ. Da war es nur trübe. Deshalb sind heute unsere Spaziergänge auch wieder länger gewesen, obwohl sich Tamy vor dem starken Blätterrauschen fürchtet und sich ängstigt, wenn von den Bäumen vom Wind am Gehwegrand die Haselnüsse auf die  Dächer  der geparkten Autos prasseln.