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Kategorie: Erinnerungen

Eines meiner zurückliegenden Erlebnisse ?>

Eines meiner zurückliegenden Erlebnisse

Ich hatte eine Freundin, die war 2 Jahre älter als ich und wurde schon mit 5 Jahren eingeschult. Ich erst mit 7 Jahren. Wir waren in der Schulzeit bis zum Ende der 8. Klasse oft zusammen. Dann wurde der Kontakt lockerer und mit meinem Abschluß der 10. Klasse, wußte ich gar nicht mehr, was sie machte. Da sie nach der 10. Klasse noch keine Berufsausbildung beginnen konnte, weil sie erst 15 Jahre alt, mußte sie 1 Jahr ohne Ausbildung überbrücken. So verloren wir uns völlig aus den Augen.

Mein Weg zur Schule ?>

Mein Weg zur Schule

Von der Haustür gings gleich über die Straße auf die gegenüberliegende Seite, wo schräg vor mir der Hauseingang meiner Schulfreundin war. Sie holte ich jeden Morgen ab und dann liefen wir bis zur kleinen Querstraße, wo an der Ecke unsere gemeinsame andere Schulfreundin wohnte, die schon auf uns wartete.

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nochmal was zum Schreiben

Als wir in der Schule mit Tinte und Federhalter schrieben, zeigte mir zu Hause meine Mutti, daß man auch mit einer Hühner/Gänsefeder schreiben kann, wie es früher gemacht wurde. Sie wurde am Kiel angespitzt und los gings, mir machte das damals riesigen Spaß. Meine Hausaufgaben schrieb ich natürlich ins Heft mit dem Federhalter.

In der Zeit mit Tinte und Tintenfaß hatte ich immer die Finger/Hand voller Tintenflecke und da kam dann der bewährte Bimstein zum Einsatz, um die Finger/Hand zu reinigen.

Erinnerung vom Schreiben lernen in der Schule ?>

Erinnerung vom Schreiben lernen in der Schule

Ich wurde 1952 eingeschult und da gab es keine Schiefertafel mit Griffel und Schwamm.

Wir erlernten das Schreiben mit dem Bleistift und ab Mitte der 2. Klasse wurde dann mit Tinte, Feder und Federhalter geschrieben. Den Federhalter, aus Holz oder Bakalit, konnte man verschiedentlich bunt gemustert  kaufen. Auch die Metall-Schreibfedern gab es einzeln zu kaufen. Das kleine Tintenfaß wurde mit zum Unterricht genommen.

Bergwanderung ?>

Bergwanderung

Kurzentschlossen sind Sohnemann und ich in die Püttberge gefahren, da ich auf der Suche nach einer Lokalität für das in diesem Jahr anstehende Klassentreffen bin. Die Püttbaude wurde mir von meiner Schulfreundin Karin sehr empfohlen, denn sie schwärmte von ihrem letzten Ausflug dorthin.

Mit dem Auto ging es also zur Püttbaude nach Wilhelmshagen auf Kaffee und Eisbecher. Danach machten wir eine kleine Wanderung durch den Wald bis hin zum S-Bahnhof, von dem aus wir damals als Berliner Schulklasse in den Winterjahren 1955 bis 1960 zum Rodeln  liefen.

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Den weißen Winter sehe ich nur…

… auf dem Bildschirm und bin versunken im TV-Tiefschnee.

Bei den Übertragungen und den Berichterstattungen der Wintersportdisziplinen, dachte ich bei der Eisschnelllauf- EM, an die Eisschnelllaufschuhe meines Vaters, der diese Sportart als Junge und Jugendlicher ausübte und seine Schuhe bei meinen Pflegeeltern immer im Bettkasten unserer Couch lagen.

Außerdem hatten sie auch noch von meinem Vater den weiß-schwarzen  Woll-Rollkragenpullover aufgehoben.