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Kategorie: Allgemein

dies und das

Sein Schlaf für immer ?>

Sein Schlaf für immer

Ich darf ab Gestern jeden Tag meinen Männe ab 14.30 Uhr in der Intensivstation besuchen, um ihm in seiner schweren Lebensendzeit nah zu sein. Die Jungs durften sich auch kurz vom Vater verabschieden, weil ich sonst nur allein zu Männe darf. Er wurde sediert, bekommt Schmerzmittel und atmet selbständig, jedoch schwer im Tiefschlaf aber ruhig unter der Sauerstoffmaske. Er wird nicht lebensverlängernd durch einen Luftröhrenschnitt, wodurch er dann mit dem Beatmungsschlauch von der Maschine verbunden wird, versorgt. Wir haben beide eine Patientenverfügung.

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Hier ist eine angespannte Zeit

Seit dem 1. Juli bin ich mit SchwieMu’s Ummeldung ins Heim beschäftigt und besuche sie jeden Samstag. Die Wohnanschrift kann ich nicht ändern lassen, da ich keinen Termin beim Bürgeramt bekomme.  Die Post habe ich zu uns nach Hause umgemeldet, damit ich nicht alle 3 Tage zur Wohnung muß. Habe ja nun die Bankvollmacht und allgem. Betreuungsvollmacht von der Mutter. Die Wohnung ist noch nicht abgemeldet. Das eigene Telefon der Mutter funktioniert zum Anrufen bei der Mutter, aber sie kann noch nicht anrufen. Da muß wohl das Heim noch was umschalten.

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SchwieMu wird nun ab 1. Juli betreut und versorgt …

… in einem Pflegeheim, wo sie sogar ein Einzelzimmer bekommen hat und sie fühlt sich dort wohler. Einen Aufstehhilfe-Sessel wollte sie haben, der ihr auch beschafft wurde. Körperlich ist sie sehr schwach, jedoch ihr Geist recht rege. Die rundum Versorgung wird ihr sicherlich in nächster Zeit etwas mehr Kraft geben.

Mein Part ist jetzt, Mutters Ummeldung und alles Andere, sowie die Wohnungsauflösung, denn ich bin ihre Bevollmächtigte/ Betreuerin.

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Es kommt etwas auf mich drauf zu, …

… was ich nicht unbedingt möchte, aber was trotzdem notwendig ist.

Ich muß die Betreuungsperson für meine SchwieMu werden, denn mein Mann, der selber krank und meine Hilfe braucht und gehunfähig ist, kann sich nicht um seine Mutter kümmern. Zumal ich ja schon für ihn die Pflegeperson bin. Eine, vom Gericht bestellte Betreuungsperson, wäre nicht das Richtige, denn die Mutter hat Familie, uns. Männe möchte das auch nicht. So muß ich mich erst mal schlau machen, was meine Aufgaben sind.

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Am ersten Tag ohne Tamy, …

… bin ich zum Finanzamt, um sie abzumelden. Auch das Deutsche Haustierregister habe ich von ihrem Ableben informiert. Haftpflicht- und Op-Versicherungskündigungen folgen.

Mittags rief die SchwieMu an und bat mich dringend, zu ihr zu kommen. Am 17. Juni geht sie nun endlich ins Heim. Das ist auch ihr 94. Geburtstag. Sie kann nicht mehr allein, ohne Vollversorgung, in ihrer Wohnung bleiben. Sie lebte in dieser Wohnung über 50 Jahre.

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3 Monate Schreibpause …

… sind sicher genug.

Nun möchte ich wieder von mir erzählen.

Ich bin endlich gesundheitlich stabil. Fühle mich gut, aber leider hat meine körperliche Kraft sehr nachgelassen. Die Anämie ist behoben, jedoch muß ich deshalb lebenslang monatlich eine B12-Spritze  bekommen. Blutdruck-, Diab.- und Chol.-Wert ist im grünen Bereich. Das Chorsingen muß Corona-bedingt noch warten. Mit dem Radeln werde ich eher beginnen.