Alle guten Dinge sind Drei ?>

Alle guten Dinge sind Drei

Unser Ostersonntagsplan war das Straßenbahnmuseum, der KölnTriangle und die Kranhäuser. Mit der Straßenbahn fuhren wir bis Endhaltestelle Thielenbruch, denn dort befindet sich das Museum. Leider geschlossen, weil 2. Sonntag im Monat geöffnet. So schauten wir uns die Bilder in der Straßenbahnhalle an, worin die Straßenbahn als Endhaltestelle fährt. Der Zugang vom Wohngebiet zur Endhaltestelle-Halle, Bahnsteig, ist begehbar durch einen alten Straßenbahnwagon gestaltet worden. Originell.

Endhaltestelle Thielenbruch
Endhaltestelle Thielenbruch

Von dort aus, mit einer anderen Straßenbahnlinie, fuhren wir bis Köln-Deutz, um zum Hochhaus KölnTriangle zu gelangen. Mit dem Aufzug hoch in die 28. Etage und noch eine Etage per Treppe bis zur Aussichtsplattform in 103 m, um eine rundum Aussicht auf Köln zu genießen. Blauer Himmel, weiße Wolken, klare Sicht.

Blick zum Dom
Blick zum Dom

Nach dieser schönen Aussicht mit dem Bus zum Rheinauhafen gefahren, wo die Kranhäuser stehen. Da wir zur Rheinbrücke und diese ein Stück entlanglaufen mussten, wurde es auch nötig, viele Treppen von der Brücke hinab zu steigen, um unten zur Uferstraße zu gelangen, damit man an die Kranhäuser näher heran kommt. Mir fiel aber das Laufen schwer und so setzte ich mich auf eine Bank und hatte rechtsseitig die Kranhäuser ganz nah im Blick. Man kann die Häuser sowieso nur von außen Betrachten.

Kranhäuser
Kranhäuser

Wir setzten nach einer Weile unsere Erkundungstour nach links fort, da hatte Sohnemann eine tolle Idee, als er Rikschafahrer sah und wir eine Fahrt zum Kölnischen Museum zur Entspannung für mich machten.

Ein Besuch im Cölner Cafehaus Merzenich musste auch unbedingt sein. Es folgte eine kleine Parkumrundung in der Abendsonne, nachdem wir an einem kleinen Steinhäuschen, am Anfang der Grünanlage, ein Plakat entdeckten, auf dem der Kronleuchter im Kronleuchtersaal aus dem Kölner Abwasserkanal abgebildet ist. Dieser Kronleuchtersaal befindet sich genau an dieser Stelle unter der Erde. Der Einstieg nach unten ist abgedeckt mit einer Stahlplatte.

Zum Abendessen brauchten wir nur noch 400 m laufen und waren zum zweiten Mal im indischen Restaurant.

 

 

Ein Kommentar zu “Alle guten Dinge sind Drei

  1. Abgesehen vom Dom und den Kranhäusern ist mir die Stadt Köln nach wie vor unbekannt. Auf meiner To-do-Liste stehen vorerst viele andere Dinge. Ihr hattet wirklich Glück mit dem Wetter und habt ein sehr volles Programm absolviert. Die Rikschafahrt war eine tolle Idee, so etwas gibt es bestimmt auch in Berlin.
    …und jetzt Bild für Bild! Liebe Grüße!

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