Ab 12.30 Uhr, nach steilem Aufstieg, teilweise im tiefen und lockerem Neuschnee, konnten der jüngere und der ältere Sohn, als auch der Enkel, die natürlich schneller vor mir die Bergspitze erklommen hatten, die sehr verschneite Rodelrinne nur zögerlich runterrodeln.
Der reichlich tiefe Schnee ließ auch durch viele, tiefe Bodenwellen das Rodeln nicht so schnell werden.
So sind wir dann die lange Rodelpiste stockend und langsam runtergerodelt und hatten weiterhin im großem, weiten Rodelbahnauslauf von dem Seitenhang noch viele, vergnügliche Abfahrten gestartet, weil uns der beschwerliche Aufstieg zur Bergkuppe mühselig war und wir zunehmends mit den mehrmaligen, kurzen Abfahrten alle unseren Spaß hatten.
Eine Geocaching-Bekannte war auch mit zum Rodeln, die wir aber erst am Fuße des Hahneberges trafen.
Vor der ersten Rodelpartie suchten alle, denn die Jungs sind ja auch Geocacher, noch eine Dose und auf der Heimfahrt wurde sogar die Busfahrt fürs Geocaching unterbrochen, um einen Cache zu heben.
Ich blieb in der Suche-Zeit an der Straßenecke bei den Schlitten stehen und nach kurzer Zeit war ihre Suche erfolgreich und wir setzten die Busfahrt fort. Wir fuhren bis zum S-Bahnhof und die Bekannte mußte eine Busstation weiter als wir fahren.
In der Bahnhofsvorhalle wurde von uns ein kleiner Imbiss eingenommen und dann fuhren wir mit der S-Bahn Richtung Heimat.
Ein schöner, ereignisreicher, sportiver Sonntag von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr.
Ab 11.15 Uhr den ersten Anstieg auf 100 m Berghöhe, um dann erst steil und dadurch mit großem Tempo und dann auf einer langgestreckten Schräge, 250 m hangabwärts zu sausen und das wieder mit Sohnemann.
Wir wollen das seltene Rodelvergnügen voll auskosten.
Heute Vormittag war die Rodelbahn auch gar nicht voll, wie am Wochenende. Eine Schulklasse hatte Rodel/Wandertag und nur ein paar Spaziergänger waren unterwegs und Oma/Opa mit Enkelkind und Schlitten.
Spaß, viel frische Luft und sportliche Betätigung, tut sehr zu unserem Wohlbefinden bei.
Die steile Rodelbahn war schon von oben 1/3 vereist und mit einigen Sandstellen im zweiten Teil, da es bis heute keinen Neuschnee gab. Der lange Auslauf ist jedoch mit reichlich festgefahrenem Schnee wunderbar.
Die zweite Abfahrt, wo wir rodelten, hat nur einige Eistellen, aber dafür eine längere, an der linken Seite, sandige Fahrspur, mit nur noch sehr dünner, abgerodelter Schneedecke , so daß wir also ganz rechts, wo das dicke Schneepolster noch vorhanden ist, runterfahren konnten. Nach dreimaliger Schußfahrt liefen wir dann auf die gegenüberliegende Seite, zu dem Hügel, der eigentlich als Rodelbahnauslauf-Ende angelegt wurde, aber eher von Familien mit kleineren Kindern genutzt wird., weil er eine schöne, seichte Schlittenfahrt bietet.
Dort rodelten wir auch noch mehrmals runter und dann machten wir uns nach einer guten Stunde wieder auf den Heimweg.
Nun warten wir erst mal wieder auf Neuschnee, der uns zum Wochenende versprochen wurde.
Dann kann das Wochenende auch wieder rodelig werden.
Seit morgens tänzeln ununterbrochen kleine Schneeflöckchen durch die Luft. Leichter Schneefall sieht aber anders aus.
Heute bin ich mit Sohnemann, dem jüngerem, rodeln gewesen.
Nach einem Anruf von mir bei ihm, trafen wir uns 2 Std später an der Straßenbahnhaltestelle, die nahegelegen an der Rodelbahn ist.
Beste Bedingungen auf der Piste und mit viel Spaß und rasantem Tempo, sind wir jeder auf unserem Rennrodel den Hang, 100 m hoch, hinuntergesaust. Schußfahrt in Richtung Hohenschönhausen von der ehemaligen Müllkippe.
Sogar die Sonne rodelte mit und nach 2 Std., nach mehrmaligem , anstrengendem Aufstieg mit dem Rodel im Schlepptau, sind wir wieder in entgegengesetzten Richtungen mit der Straßenbahn nach Hause gefahren.
Das Rodelvergnügen von 12-14 Uhr hatten noch viele andere Wintersportbegeisterte. Bis Mittags schneite es noch , aber dann hörte es mit der Zeit auf.
In der kommenden Woche werden wir auch noch den älteren Sohn mit Sohnemann fürs Rodeln begeistern.
Beweisfotos im Beitrag- Schneevergnügen- bei Max und Vio’s Schreibblog, dem Blog meines Sohnes.
Mich rief vor 2 Stunden meine Radl-Freundin an und sie möchte gern, daß ich ihr die Beiträge aus meinem Blog, über unsere gemeinsamen Radtouren, ausdrucke. Sie hat keinen Computer, aber möchte als Erinnerung diese Aufzeichnungen von mir haben.
So machte ich mich gleich daran, rückwärts die Beiträge zu suchen.
Dabei fiel mir auf, daß ich zwei Radausflüge gar nicht aufgeschrieben hatte und diese nun auch aus meiner Erinnerung hier nachtrage.
Am 4. Sept.09 begann unser Radausflug um den Gehrensee, in der neugestalteten Parkanlage. Dann fuhren wir in Richtung Tierheim durch die Siedlung bis zur Falkenberger Dorfkate, um auf der anderen Seite der Falkenberger Chaussee über den Wuhlewanderweg nach Hause zu kommen. Das war auch eine Tour von 2 1/2 Stunden.
Am 5. Sept.09 machten wir ein Kennenlern-Spaziergang mit Tamy und meiner Radl-Freundin, denn sie wollte gern auch Tamy sehen, wenn ich schon von ihr erzähle. So spazierten wir Drei durch die Wuhle-Wiesen und Tamy konnte ohne Leine und im kleinen Tümpel baden gehen.
Froh gestimmt, erholsam und mit netter Unterhaltung für Mensch und mit viel schnuffeln und tollen für Hund, genossen wir diesen Nachmittagsspaziergang.
Morgendliche Kühle mit Sonnenschein und leichtem Wind, wird zunehmends zu einem schönen, warmen Freitag. (21 Grad)
Am Vormittag 30 min tierisches Badevergnügen für Tamy. Ich war mit ihr am kleinem Tümpel und danach machten wir einen langen, sonnigen Spaziergang.
Nachmittags 2 sportliche Stunden mit dem Rad und mit meiner Radl-Freundin. Wir fuhren diesmal in entlegendere Gefilde, nur kleine Trampelpfade zwischen Wiesen und Felder, abgelegen vom Großstadtgetümmel. Das ist nur möglich, weil wir am Berliner Stadtrand zu Hause sind und auf der anderen Straßenseite das Land Brandenburg beginnt.
Dadurch konnten wir einen Bussard entdecken, den wir an dieser Stelle nicht unbedingt erahnt hätten.
Er saß auf einem alten, hohen Lampenpeitschenmast eines abgezäunten Geländes, was uns unbekannt ist und augenscheinlich viele Jahre nicht mehr genutzt wird. Erst in km weiter Entfernung stehen hohe Bäume, ein kleiner Mischwald.
Wir beendeten unseren gemeinsamen Radausflug mit einer 15 minütigen Bankpause in der Nachmittagssonne und verabschiedeten uns wieder am Ausgangspunkt unseres Radrundkurses.
Ich ging gleich, als ich heim kam, wieder mit Tamy spazieren.
Heute Nachmittag hat mein Mountainbike-Fahrrad den Besitzer gewechselt.
Vom 5. Juni 2003 an, hatte es mich verläßlich und ohne Luftnot, durch viele waldige Pfade und gepflasterte Straßen der Stadt auf seinem Sattel getragen. Es wurde nie tourenmüde.