Kümmelchen

Samstag, die Sonne lacht und …

… ich bin mit dem jüngerem Sohnemann zu 15 Uhr verabredet. Wir gehen ins Berliner Motorrad- Museum am Alex.  Danach noch ein kleiner Innenstadtbummel und man hat einige neue Eindrücke erlebt.

Die neue Woche beschert mich mit einer zusätzlichen Musizierabendstunde, weil ich für unseren Chorauftritt am nächsten Samstagabend, noch Dienstag zur Ksylofon-Probe erscheinen soll, da ich als Takt-Ersatzspielerin eingeteilt wurde. Noch eine Chordame betätigt als Ersatzspielerin die Schellen. Wir beide werden das Musikstück hoffentlich gut zum Klingen bringen.

Zum Donnerstag habe ich mich mit meiner Schulfreundin verabredet. Wir fahren zum Grab meines Schwiegervaters, welches wir winterfest machen wollen. Der lange  Friedhofsweg zur Grabstelle hin ist Männe sehr beschwerlich und somit bot mir meine Schulfreundin netter Weise ihre Hilfe an, denn ich muß ja auch einiges Gartenwerkzeug mitnehmen. Zum Friedhof fahren wir mit BUS und Tram und dort ist es auf dem Friedhof auch sehr erholsam, so daß wir insgesamt etwa eine Zeit von 2-3 Stündchen zusammen sind, die uns mit netten Gesprächen und Frohsinn niemals langweilig werden. Da es ja noch milde bleiben soll, können wir uns auch noch auf einer der Parkbänke setzen und den dort vielen Vogelstimmen lauschen und die Herbstsonne ins Gesicht scheinen lassen.

 

 

 

Kümmelchen

Die Herbststürme wehen

Vorgestern und gestern war es stürmig-boeig. Auch heute ist es recht stürmig, aber es schien noch die Sonne dazu, nachdem sie sich an den zwei Vortagen nicht blicken ließ. Da war es nur trübe. Deshalb sind heute unsere Spaziergänge auch wieder länger gewesen, obwohl sich Tamy vor dem starken Blätterrauschen fürchtet und sich ängstigt, wenn von den Bäumen vom Wind am Gehwegrand die Haselnüsse auf die  Dächer  der geparkten Autos prasseln.

Hier tobt das ruhige Rentnerleben. Es sind bei mir keine besonderen Erlebnisse vorgesehen. Morgen Abend bin ich wieder zur zweistündigen Chorprobe. Ab jetzt beginnen nun die Proben für die Weihnachtslieder.

Am 5. November hat unser Seniorenchor einen Auftritt in der Freizeitbegegnungsstätte in Weißensee, wo wir zusammen mit den Kinder-Streichern und -Bläsern einen musikalische Reise durch die Jahreszeiten darbieten.  In der Lichtenberger Taut-Halle singen wir am 26. Nov.  Danach sind dann die Weihnachtskonzerte.

 

 

 

 

Kümmelchen

Noch was zur vergangenen Chorwoche

Sie war nicht nur musisch wertvoll, sondern,  ich empfand sie auch recht sportlich.

Täglich trafen wir uns morgens in der 3. Etage des Schulgebäudes, im großen Chorraum.

Nach 30 min Einsingezeit trennten sich die Tenöre vom Sopran und den Altisten,  so daß jede der Stimmen extra einstudiert wurden.

Also gings auch für mich Tenorin wieder runter in die erste Etage, in ein kleineres Klassenzimmer, zum Proben/Einstudieren.

Nach 1 Std und 15 min wieder hinauf in den dritten Stock, damit alle Stimmen gemeinsam weiter üben.

Zur Mittagspause hinunter ins Erdgeschoß in den Essenraum und danach rauf in die 3. Etage in den großen Chorraum.

Jeder kennt ja die alten Schulgebäude, die haben eben große , breite und hohe Treppenhäuser. Als Schulkind nie ein Problem gewesen, aber als 60 x Ältere  wars jetzt schon eins.

Kümmelchen

Samstagnachmittagevent

Unser jüngerer Sohnemann hatte gestern zu 17 Uhr eine Einladung zur Buchlesung in das “Cafè Mythos” und nahm mich mit, wo der Autor, Christopher Flade , in Zusammenarbeit mit Sacha Szabo, aus dem Buch über die Geschichte des Kultur-bzw Spreeparks   “Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald “, vorlaß. Er gestaltete die Lesung noch mit einer Dame zusammen und das aufgelockert und recht abwechslungsreich.

Sohnemann unterstütze mit Fotos diese tolle Buchidee und bekam als Dankeschön ein Exemplar für seine ehrenamtliche Arbeit überreicht.

Da ich diesen ehemaligen Kulturpark im Treptower Plänterwald als junge Frau und Mutter mit unseren beiden Jungs auch gerne besuchte, war ich eine sehr interessierte Zuhörerin bei dieser Veranstaltung. Im Gespräch danach mit der zweiten Vorleserin, konnte auch ich noch einige Erinnerungen als Zeitzeugin erzählen.

Unter freiem, wolkenlosen, hellblauem Himmel, bei kühler Temperatur, trotzten wir dem freundlich-frisch-luftigem Abend mit `nem heißen Kaffeebecher in der Hand im Campingsessel und lauschten den beiden Vorlesern.

Nach 45 min des Vorlesens und anschließendem Applaus von ca 25 Leuten, wurde für uns Zuhörer noch eine Extra-Abendrunde, mit der Park-Bimmelbahn gefahren. Das hatte schon was. Dann kam auch ganz schnell die Dunkelheit.

Wir liefen zum Parktor hinaus und draußen in der Nähe davor, klebte Sohnemann noch ein Code-Abzeichen für ein Internet-Suchspiel.

Dann schlenderten wir auf dem dunklen Waldweg bis zur stark befahrenen Hauptstraße, um in Richtung Heimat zu gelangen. Bevor wir in den Bus stiegen, steuerten wir erfolgreich auch den Suchpunkt eines Code-Abzeichens an und versuchten noch danach einen Cache zu finden, was aber leider in der Finsternis ohne kräftigem Taschenlampenschein nicht gelang.

Also wieder mit dem Bus heimwärts und unser kleiner literarisch-hobbylastiger Ausflug ins “noch Grüne” war beendet. Ich war um 20.30 Uhr zu Hause.

 

Kümmelchen

Musikalische Woche – Werkstatttage

Von Montag bis Freitag bin ich zum 34. Chorleiterseminar, als Mitglied eines gemischten  Chores bzw Studioensembles.

Diese Teilnahme dient der musikalischen und sängerischen Weiterbildung.

Außerdem nahm ich heute auch das Angebot von Stimmbildung und Atemtechnik wahr.

Am Freitag findet dann das abschließende Werkstattkonzert statt.

Es ist sehr interessant. Man muß immer stark konzentriert sein und den richtigen Ton finden.

Kümmelchen

Herbstsonntag – Ade ihr warmen Tage

Heute ist es kühl, nur 13 Grad, aber die Sonne scheint vom blau-weißen Himmel. Man merkt halt schon die kalte Luft um Nase und Ohren.

Jetzt ist nun wirklich die Balkonära vorbei und ich habe die Liege und den Tisch zusammengeklappt. In dieser Saison wurde die Liege von mir nicht viel genutzt.

Vor 4 Tagen hatte ich die Passiflora umgetopft, damit sie für die Überwinterungszeit für ihre Wurzeln in einem größerem Kübel reichlich Erde und Platz hat. Ich würde mich riesig freuen, bekäme ich sie durch die Frostperiode. Sie hat so schöne, dichte, neue Rankentriebe entwickelt.

Die Studentenblumen in den Blumenkästen blühen noch unablässig und andere Pflanzen haben in den letzten warmen Sonnentagen neue Knospen bekommen, die wahrscheinlich durch Wärmemangel leider nur zur Hälfte geöffnet bleiben und wohl nicht mehr zur vollständigen Blüte kommen, obwohl genügend Sonnenstrahlen vorhanden. Auch das Fleißige Lieschen ist noch ein prächtiges Blühwunder.

Das Radeln ist in dieser Saison leider durch die Wetterverhältnisse fast auf der Strecke geblieben. Entweder zu heiß oder regnerisch und stürmisch.

 

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MaxED9