Archiv
Kategorie: Erinnerungen

Heute schreibe ich mal … ?>

Heute schreibe ich mal …

… über meine Jugendweihe, die war Ostersonntag 1960.

Zur Jugendweihe waren auch meine, in Westberlin wohnende Oma, mütterlicherseits, und mein Cousin,  eingeladen.  Meine verstorbene Mutter hatte noch 3 Brüder, die ich aber nie als meine Onkels  kennenlernte und einer der Onkels hatte einen Sohn, der bei unserer gemeinsamen Oma großgeworden ist. Er ist 3 Jahre älter als ich.

Ich besuchte von klein an mit meinen Pflegeeltern monatlich meine Oma und freute mich, daß sie auch zu meiner Jugendweihe kam.

Ein wunderschöner, frühlingshafter Wintertag ?>

Ein wunderschöner, frühlingshafter Wintertag

An solch einem sonnigen Tag, bei heute 5 Grad, mit hellblauen Himmel und Federwolken, werden auch die Spaziergänge mit Tamy ausgedehnt.

Leider war meine Nacht nicht so angenehm, denn den Temperaturunterschied zu den vorhergehenden Tagen spürte ich recht massiv in meinen Gelenken. Durch die Schmerzen bin ich öfters wach geworden.

Der Mittagsspaziergang mit Tamy wurde natürlich nur auf der Sonnenseite gemacht.  Nun wandere ich durch die Blogs und durchs www und Tamy durchs Traumland.

Wieder eine Erinnerung ?>

Wieder eine Erinnerung

Es war 1959 und ich wurde in Begleitung meiner Pflegemutter, zur Pocken-Schutzimpfung aufgefordert.

Wir legten eine ärztliche Bescheinigung vor, daß ich seit meiner Geburt schon über Jahre allergische Reaktionen zeige und Nesselfieber auftritt.

Der Impfarzt akzeptierte diesen Umstand, aber verwies meine Mutter auf Rücksprache mit dem Amtsarzt in der Impfzentrale. Dort wurden mir keine körperlichen Beschwerden vorausgesagt, wenn ich vor der Hauptimpfung 2 nacheinanderfolgende Erstimpfungen, in einem gewissen Abstand erhalte, weil ich als Kleinkind, auf Grund meiner Ernährungsstörungen, noch nicht geimpft wurde.

Omas Weihnachtsidee ?>

Omas Weihnachtsidee

Vor 10 Jahren war’s.

Ich sehe im Supermarkt, als Weihnachtsdeko, wo wir immer einkaufen, ein buntes Weihnachts- Papphäuschen stehen, das auf seinem schrägen Dach, was in Stufen-Fächer-Form gestaltet war, das Angebot von vielen Film-Kassetten stehen hatte, was somit das eigentliche Dach des Häuschens darstellte.

Da kam mir der Gedanke, unserem 8- jährigem Enkel und der angenommenen 10-jährigen Enkeltochter der Lebensgefährtin unseres Sohnes, so ein hübsches Papphäuschen  als originelles Präsentationsteil für die Kinder-Weihnachtsgeschenke, neben den Tannenbaum, hinzustellen.

Mein Blog-Header und mein Pfefferkuchenhäuschen. ?>

Mein Blog-Header und mein Pfefferkuchenhäuschen.

Mein Header ist dreigeteilt. Links meine Blog-Addi und mittig jetzt, im Monat Dezember, mein selbst gebackenes Pfefferkuchenhaus, sonst liegt dort meine Tamy und rechts sieht man das duftende Kieferngrün, was für meine Naturverbundenheit spricht.

Ich mag nicht öfters mein Bloggesicht verändern, da ich gleich die Wiedererkennung beim Anklicken, für besser empfinde.

Heute möchte ich aber mal auf mein selbstgebackenes Pfefferkuchenhäuschen im oberen kleinen Bild aufmerksam machen. Durch die Bildverkleinerung sieht man nicht den auch dazugehörigen Schonstein aus dem Watterauch entsteigt.