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Kategorie: Erinnerungen

Eine eher ungewöhnliche Geschichte, die … ?>

Eine eher ungewöhnliche Geschichte, die …

… mir von damals, 1968 , einfällt.

Ich wollte zur Abschlußveranstaltung des V. Literatur Festivals der Berliner Jugend, an dem auch Gisela May teilnahm. Da ich aber Dienst hatte, war es mir nicht möglich, mir eine Karte in der Theaterkasse am Alex zu besorgen, denn nur dort wurde das, im Freikauf minimale Kontingent an Eintrittskarten, verkauft, ansonsten wurden die Karten nur über den FDJ-Verband ausgegeben.

Vor langer Zeit, ” Tag des Lehrers ” war am 12. Juni zu Ostzeiten. ?>

Vor langer Zeit, ” Tag des Lehrers ” war am 12. Juni zu Ostzeiten.

Zum Tag des Lehrers wurde von den Schülern der Lehrertisch für die Klassenlehrerin oder Lehrer reichlich mit Blumen bestellt.

Einige Schüler und auch ich, übten für diesen Tag ein paar kurze Sketche ein, sangen Lieder und trugen Gedichte vor. Die Tafel bekam von unseren Zeichenkünstlern aus der Klasse ein wunderschönes , buntes Kreide-Tafelgemälde.

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Aus dem Fenster gucken, …

… war als Kind auch immer interessant. Unsere 2 -Zi-Wohnung war im 1. Stock, in der ich mit meinen Eltern ab meinem 4. Lebensjahr bis zum Neunzehnten gewohnt hatte.

In der gleichen, gegenüberliegenden Wohnung lebte eine Familie mit einem mir 8 Jahre älterem Mädchen und einem Jungen meines Alters. Es entstand zwischen ihm und mir eine schöne Kinderfreundschaft.

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Der kleine, weiße Kachelofen

In der 2-Zimmer-Wohnung, in der ich mit meinen Eltern wohnte, standen in beiden Räumen ein kleiner, weißer Kachelofen, mit einer rechteckigen Ofenröhre, vor  der eine 2 flügelige Tür mit Lamellen zum Offenhalten oder zuschieben, wegen Wärmeregulierung, angebracht war.

Der eine Ofen wurde nicht nur zum Beheizen des Wohnzimmers genutzt, sondern auch zum Füßewärmen im Winter und für die schönen, leckeren Bratäpfel in der Weihnachtszeit in der Ofenröhre.

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Nicht mit Kopf, sondern mit Hund unterm Arm kam Vater nach Hause

Vor 60 Jahren wars;  Eines Tages brachte mir, ich war 5 Jahre, mein Vater, als er von Arbeit kam, einen Stoffhund mit.  In der einen Hand hatte er seine Aktentasche und unterm anderem Arm klemmte der Stoffhund. Das war eine riesige Freude für mich und Mutti staunte nicht minder.  Das Hundetier war aber auch so was von niedlich und wie echt.

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Ostersonntag mit morgendlicher Ostereiersuche

Als Kind fand die Aktion bei schlechtem Wetter zu Hause, in der Wohnung statt, ansonsten fuhren die Eltern nach dem Frühstück , so ab 9 Uhr mit mir in den Müggelwald, und wir machten eine Tageswanderung. Wir trafen uns mit einer Freundin meiner Mutter und ihrem Sohn, der 2 1/2 Jahre älter ist als ich und es war immer ein toller Ausflugstag.