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Kategorie: Erinnerungen

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Ich denke an Früher, Backen zum Weihnachtsfest

Die Weihnachtsbäckerei spielte eine große Rolle in meiner Kindheit und auch Jugendzeit. Mutter wartete  bis ich aus der Schule kam und dann gings los.

Zuvor hatte sie schon vormittags den gekauften Mohn im Geschäft mahlen lassen und wir zwei holten ihn dann ab und das Backvergnügen konnte beginnen. Es ging immer recht fröhlich zu dabei, denn Mutti und ich sangen zweistimmig Weihnachtslieder und somit ging das Teigrühren und -kneten, Ausrollen und Ausstechen flott von der Hand.

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13. Aug. 1961 und …

… es war Sommer, große Ferien und ich ging ab 1. Sept. in die 10. Klasse.

Für mich als 16-Jährige war der beginnende Mauerbau familiär nur wenig dramatisch, da ich mit meinen Pflegeeltern halt nicht mehr meine Oma, mütterlicherseits, in Westberlin besuchen konnte. Wir fuhren immer 1 x im Monat zu ihr, zu einem Tagesbesuch. Sie war immer eine liebevolle Oma für mich und freute sich, wenn ich zu ihr kam.

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Könnt Ihr Euch noch erinnern?

Wann hattet Ihr Eure erste Armbanduhr bekommen?

Meine Armbanduhr bekam ich mit 12 Jahren. Die hatte ich nur am Wochenende getragen und nicht in der Schule und nicht zum Roll- und Eiskunstlauftraining. Sie hatte ein rundes, dunkles Zifferblatt mit weißen Zahlen, schwarze dünne Zeiger und ein braunes Lederarmband. Die hatte ich 5 Jahre, dann war sie kaputt.  Mit ihr fühlte ich mich anfangs sehr erwachsen.

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Freude für die Freundin, Ärger für mich.

Das war auch so ein nieselregnerischer Tag, anno 1959.

Meine Freundin und ich sind in die Wuhlheide zur Rollschuhbahn gefahren. Es war außerhalb meiner Trainingsstunden, denn meine Freundin wollte unbedingt mal mit meinen Rollkunstlaufschuhen laufen.

Zur damaligen Zeit gab es für die Kinder nur die schmalen Eisenrollen zum Anschnallen unter die Schuhsohlen und ich hatte breite Hartgummirollen an weißen Stiefeln für den Rollkunstlauf-Sport.

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Wie sich im Laufe der Jahre der Geschmack verändert

Ich denke dran, als ich als Kind, an heißen Sommertagen, gern und oft Wassermelone aß. Meine Mutter gab mir 30 oder 50 Pfennige und dafür bekam man damals beim Gemüsehändler, je nach Gewicht,  eine dünne oder dicke Scheibe Melone abgeschnitten. Heute mache ich mir nichts mehr aus Melone.

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Eine eher ungewöhnliche Geschichte, die …

… mir von damals, 1968 , einfällt.

Ich wollte zur Abschlußveranstaltung des V. Literatur Festivals der Berliner Jugend, an dem auch Gisela May teilnahm. Da ich aber Dienst hatte, war es mir nicht möglich, mir eine Karte in der Theaterkasse am Alex zu besorgen, denn nur dort wurde das, im Freikauf minimale Kontingent an Eintrittskarten, verkauft, ansonsten wurden die Karten nur über den FDJ-Verband ausgegeben.