Bin in Beobachtungshaltung ?>

Bin in Beobachtungshaltung

Seit 3 Tagen ist Tamy appetitlos. Das Futter bleibt im Napf. Leckerlis, also getrocknetes Hühnerbrustfilet mit Apfel, welches sie mir immer gern abnimmt, will sie nur mit zureden.

Ihre Spaziergänge sind auch recht langsam und die 4 Stufentreppe im Hausflur läuft sie seit paar Tagen schon schwerfälliger.

Morgen bekommt sie frisches, Roh- Rindermix-Fleisch und Samstag habe ich rohe Hühnerflüchtel für sie. Beides mag sie gern futtern. Heute steht im Futternapf Büchsenfleisch, >Rind/Lamm< bereit und darauf ein Eigelb. Mal schauen, ob sie ran geht.

Ihr letzter Gang nach draußen, ist jetzt meistens um 23.30 Uhr. Einmal nachts zusätzlich raus ist trotzdem notwendig.

 

9 Kommentare zu “Bin in Beobachtungshaltung

  1. Die Dame wird älter liebe Brigitte. Wir wollen es oft nicht wahr haben, aber den Tieren geht es genauso wie uns. Nur können sie uns leider nicht erzählen, warum sie plötzlich nicht fressen möchten. Sind ihre Zähne in Ordnung? Hat sie Durchfall? Wir müssen immer so viel beobachten und schauen, um die Ursachen zu finden.
    Leckere Sachen bereitest du für sie. Ich koche meist Hähnchenherzen oder Geflügelleber. Dazu Reis, Kartoffeln, Gemüse. Je nach Lust und was grad da ist.
    Ich hoffe, dass es ihr bald besser geht.
    Liebe Grüße von Kerstin, die bei so was immer mitfühlt.

  2. Liebe Brigitte
    Ich kann mich den Worten von Kerstin nur anschliessen. Tierwohl ist für mich eine Herzensangelegenheit. Es macht mich immer sehr betroffen, wenn es ihnen nicht gut geht. Deine Tamy ist bei dir in besten Händen und ich bin sicher, dass du alles versuchst, was möglich ist. Ich wünsche euch beiden, dass ihr trotz Altersbeschwerden noch eine ganze Weile eine gute gemeinsame Zeit habt. Ganz liebe, mitfühlende Grüsse, Silvia

  3. Ich kann Kerstin nur zustimmen. Es kann sehr wohl Zahnfleisch Entzündung sein, mein Hund hatte schon einmal seine Lieblings Kauknochen abgelehnt und nur etwas sehr weiches essen wollen. Tierarzt wollte, dass ich die Zähne putze bei meinem Hund, aber ich fand das nur wirklich nicht gut, weil meine Hund so etwas absolut hassen. Natürlich muss ärztliche Zahnreinigung unter Narkose vorgenommen werden und das ist auch nicht ungefährlich. Ach, ja…es ist immer wieder ärgerlich, wenn die Probleme auftauchen. Ich muss meine Gwennie, die Westi Dame, bald eine lapraskopische Behandlung unterziehen, damit sie nicht mehr läufig wird. Sie fängt an ihre Puppen zu bemuttern:-)) also, denkt, sie hat Welpen bekommen. Ich wünsche dir, dass es sich bald aufklären lässt, was deine Hundi für ein Problem hat. Liebe Grüße, Gwen

  4. Oh liebe Brigitte,
    ich verstehe deine Sorge und deine Gedanken…
    Liebe Grüße und Umarmung für euch!
    Kelly

  5. Liebe Brigitte,

    deine Sorgen kann ich sehr gut nachempfinden .. ich wünsche dir ganz fest, dass Tamys Appetit schnell wieder kommt und dass du herausfinden kannst, woran es liegt. Du kochst ja wirklich leckere Sachen für sie. Aber vielleicht sind es tatsächlich die Zähne?

    Ja ..sie können leider nicht sprechen, die Fellnasen, und wir sind immer am Beobachten ..

    Ich drücke ganz fest die Daumen und sende dir viele liebe Grüße und Wünsche und einen sanften Krauler für Tamy,

    Ocean

  6. Liebe Brigitte, ich habe schon nachgeschaut, ob etwas neues und hoffentlich positives bei dir zu berichten gibt. Ich will weiter bloggen, doch vielleicht woanders, weil wordpress einfach eine Niete ist, langsam und nicht benutzerfreundlich. Ein Ehebett kann nicht 1 m breit sein:-))) du hast dich verschrieben. Bei Bob hat sich Laura im Bett breit gemacht:-(( sie lässt sich nicht vertreiben. Sie hält sich meistens im Fußbereich. Tja…wo die Liebe hinfällt. Unsere Hunde sind einfach zu verwöhnt und vertätschelt. man kann ihnen nichts abschlagen. Bob sagt immer: sie haben einen so kurzes Leben. Man muss ihnen ein schönes Leben bieten. Denn, sie sorgen bei uns für die gute Stimmung, zwingen uns an die frische Luft zu gehen und sind einfach treu und lieb. Liebe Grüße, Gwen

  7. Liebe Brigitte,
    ich hoffe, dass Tamy wieder frisst und es ihm inzwischen wieder besser geht. Manchmal würde man sich wünschen, unsere Haustiere könnten sprechen. Dann wüsste man zumindest in solchen Fällen was ihnen fehlt und wie man helfen kann. Aber wie Kerstin schon sagt, so hilft nur die Beobachtung und die liebevolle Zuwendung. Beides gibst Du Tamy und so darf man hoffen, dass sich sein Zustand bessert.
    LG
    Astrid

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