Musikalischer Auftakt in die zweite Adventswoche ?>

Musikalischer Auftakt in die zweite Adventswoche

Heute Nachmittag zu 16 Uhr, gingen meine Bekannte/Freundin und ich zum Singekreis der deutschstämmigen Mitbürger aus der ehemaligen Sowjetunion und verbrachten ein erstes gemeinsames Treffen beim Singen von Weihnachtsliedern, aber auch anderen.

Mit viel Freude wurde unsere Anwesenheit aufgenommen und wir hatten auch reichlich Spaß mit ihnen zu singen. Die sangesfreudigen Damen sangen alles in Deutsch, aber wir baten sie auch einige Lieder aus ihrer russischen Folklore, in ihrer Sprache, anzustimmen. Sie  sangen dann extra fröhliche Weisen und damit waren sie so richtig in ihrem Element und das gefiel uns ganz toll und wir konnten sogar teilweise mitsingen. Mit La- La- La waren wir  dabei.

Die 2 Stunden Singezeit verflog wie im Fluge. Es war ein schöner, taktvoller Nachmittag, den wir uns als festen Termin weiterhin einplanen.   Man gab uns das Gefühl und das Angebot,  gern gesehene Mitsänger zu werden.

 

6 Kommentare zu “Musikalischer Auftakt in die zweite Adventswoche

  1. Liebe Brigitte!
    Vor zwei Jahren hörte ich bei einer Weihnachtsfeier einen Chor aus Weißrussland. Die Frauen und Männer sangen so wunderschön in ihrer Sprache. Es war eine herrliche Feier.
    Lieben Gruß
    Lemmie

  2. Liebe Brigitte,
    das war ja ein wundervoller Nachmittag.
    Sowas stelle ich mir großartig vor.
    Freude für alle Beteiligten, so richtige Freude.
    Mit dem Singen verbindet einen auch gleich vielmehr.
    Man versteht sich gleich viel besser.
    Großartig und schön, dass ihr das im komemnden Jahr wieder tun wollt.
    liebe sangesfreudige Grüße ♥

  3. Liebe Brigitte,
    russische Weihnachtslieder sind für mich etwas besonderes. Ich höre sie gerne. Oh, da fällt mir ein: 💡 ich könnte mir doch eine CD mit russischen Weihnachtsliedern schenken lassen. 😛

    Liebe Grüße
    Traudi

  4. Die russischen Lieder klingen immer gut, aber dennoch muss ich dabei immer an die Märchen denken. Kennst Du auch noch “Die schöne Warwara”, “Feuer, Wasser und Posaunen” und wie sie alle hießen. Am Anfang war immer eine Märchenerzählerin, am Ende schloss sie ihre Fensterläden. Das hat mir so gefallen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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