Schulzahnklinik – Schwimmunterricht und Schulgarten ?>

Schulzahnklinik – Schwimmunterricht und Schulgarten

Schon wieder ein Rückblick

Als Schulkinder/Klasse sind wir ein- oder zweimal im Schuljahr, bis zur 7. Klasse,  mit der Klassenlehrerin oder-Lehrer zur Schulzahnklinik gelaufen. Das war ein verhältnismäßig weiter Weg dorthin. Dafür fiel fast der ganze Unterricht aus. Laufzeit fast 1 Std hin und dann wieder zurück. Dort angekommen, wurde uns von einem Zahnarzt erklärt, wie man seine Zähne pflegt und danach wurde bei jedem Schüler das Gebiß kontrolliert und wenn nötig, etwas gemacht.  Ich war immer in ärztl. Behandlung und so wurde ich manchmal vom Zahnarzt darauf aufmerksam gemacht, daß ich zu meinem Zahnarzt gehen soll. Das tat ich dann mit meiner Mutter, aber immer mit viel Herzklopfen.

Die Stadtbezirks-Schwimmhalle stand gegenüber der Schulzahnklinik und war also auch zum Schul- Schwimmunterricht weit weg von unserer Schule. Morgens, zu Unterrichtsbeginn, konnten wir Schüler mit der Straßenbahn dort hinfahren. Nach dem Schwimmunterricht liefen wir mit dem Klassenlehrer/Lehrerin wieder zurück zur Schule.

Auch der Schulgarten war nur zu Fuß erreichbar und genauso weit entfernt, also sind wir nur selten dorthin gelaufen, sondern eher in die näher gelegene Naturschutzstation vom Pionierhaus.  Dort wurde draußen an den Beeten oder im Gewächshaus und in der Klein-Tierabteilung, Unterricht durchgeführt.

 

 

 

6 Kommentare zu “Schulzahnklinik – Schwimmunterricht und Schulgarten

  1. Liebe Brigitte!
    Du warst immer schon viel auf den Beinen, wie hier zu lesen ist.
    Schulzahnklinik war mir immer ein Horror. Wie jeder Zahnarztbesuch. Schon der Geruch dort verursachte mir Übelkeit.
    Jetzt habe ich überhaupt keine Probleme mit Zahnärzten. Aber die Behandlungen haben sich ja sehr verändert. Jetzt schmerzt kein Bohrer mehr, dieser grausliche Geruch ist auch nicht mehr zu spüren.
    Lieben Gruß
    Lemmie

  2. Ja, der Schulzahnarzt kam bei uns auch immer in die Klasse. Aber ich hatte zum Glück keine Probleme damit. Ich wurde auch nicht zu einem Zahnarzt in die Praxis geschickt.

    Liebe Brigitte, ich wünsche dir einen sonnigen Tag.
    Viele Grüße
    Traudi

  3. Liebe Brigitte,
    wir brauchten nicht zum Schulzahnarzt ” laufen ” , denn er kam zu uns in die Klasse. Angst oder Herzklopfen hatte ich nie vor dem ZA. Das kam erst, als ich erwachsen war und eine sehr unangenehme Erfahrung machte. Fand dann aber einen guten ZA , zu dem ich Vertrauen hatte , aber anfangs immer noch in Panik geriet , bei jeder Bewegung die er machte , zuckte ich zusammen und fragte ……..WAS machen sie jetzt. So nach und nach ließ die Angst nach.

    Wir hatten auch noch Schwimmunterricht, woran ich aber nicht teilnehmen durfte ( ärztlicherseits ) Leider wird heute kein oder kaum noch Schwimmunterricht erteilt, leider! Die meisten Kinder können nicht schwimmen.

    Nun wünsche ich dir noch einen schönen Tag.
    liebe Grüße, Anke

  4. Hallo Brigitte,
    einen Schulzahnarzt gab es bei uns nicht.
    Und so weite Wege hatten wir auch nicht.
    Es ist interessant zu lesen, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit verändert haben

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

  5. Oh, ich war mit meinem Milchgebiß bereits Dauergast in der Jugendzahnklinik unserer Kreisstadt. Angst hatte ich eigentlich keine – naja, leichtes Herzklopfen, das ein bißchen stärker war, als ich das erste Mal allein ins Behandlungszimmer mußte. Sonst hat mich meist die Oma begleitet.
    Zum Schwimmenlernen gab es bei uns extra in den Ferien ein sogenanntes Schwimmlager im Nachbardorf, in dem sie kurz vorher ein neues Waldschwimmbad gebaut und eröffnet hatten.
    Solche Erinnerungen sind immer wieder schön.
    Liebe Grüße, Petra

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